Vorratshaltung mit einem Vakuumiergerät

Ich nutze mein Vakuumiergerät schon seit vielen Jahren und möchte es in meiner Küche nicht mehr missen. Besonders gern vakuumiere ich Lebensmittel, die ich nicht unbedingt einfrieren möchte. Käse und Wurst gehören für mich ganz klar dazu. Gerade wenn ich ein größeres Stück Käse gekauft habe, teile ich es gerne auf und vakuumiere einen Teil. So kann ich die Lebensmittel gut verpackt aufbewahren und muss nicht alles auf einmal verbrauchen.

Auch für meine Gewürze finde ich das Vakuumieren sehr praktisch. Wenn ich größere Beutel kaufe, fülle ich mir einen Teil in ein Schraubglas für den täglichen Gebrauch und vakuumiere den restlichen Vorrat. So ist der geöffnete große Beutel nicht ständig der Luft ausgesetzt und mein Vorrat bleibt ordentlich und platzsparend verpackt.

Auch beim Marinieren von Fleisch greife ich gerne zum Vakuumiergerät. Die Marinade lässt sich dabei gut mit dem Fleisch im Beutel verteilen und ich kann es anschließend im Kühlschrank aufbewahren. Für Sous-vide-Garen ist das Vakuumieren ebenfalls eine tolle Möglichkeit, weil die Lebensmittel dafür luftdicht verpackt werden.

Bei uns zu Hause wurde früher allerdings noch ganz anders für den Winter vorgesorgt. Meine Oma hat viel Obst und Gemüse eingekocht, und ich erinnere mich noch gut daran, wie selbstverständlich das damals zur Vorratshaltung dazugehört hat. Heute friere ich ebenfalls einiges ein, aber ich vakuumiere inzwischen mindestens genauso gerne. Je nachdem, was ich gerade aufbewahren möchte, kann ich so entscheiden, welche Methode für mich am praktischsten ist.

Vorratshaltung mit einem Folienschweißgerät

Folienschweißgerät

Für mich ist ein Vakuumiergerät deshalb nicht nur ein Gerät zum Einfrieren von Lebensmitteln. Ich nutze es ganz unterschiedlich, für Käse und Wurst, Gewürze, Fleisch zum Marinieren und für die Vorbereitung zum Sous-vide-Garen. Gerade diese Vielseitigkeit macht es für mich zu einem praktischen Küchenhelfer.

Ein Vakuumiergerät arbeitet im Grunde ganz einfach: Die Luft wird aus einem geeigneten Beutel entfernt und der Beutel anschließend luftdicht verschweißt. Dadurch lässt sich der Inhalt platzsparend verpacken und vor dem Kontakt mit Luft schützen. Ich finde das besonders praktisch, wenn ich Lebensmittel portionsweise aufbewahren möchte. Je nachdem, was gerade in meiner Küche anfällt, vakuumiere ich Käse, Wurst, Fleisch oder auch größere Vorräte.

Gerade bei Lebensmitteln, die ich nicht sofort verbrauche, hilft mir das Vakuumieren dabei, meine Vorräte besser einzuteilen. Ich kann größere Mengen portionieren und muss dadurch nicht alles auf einmal öffnen. Das ist für mich im Alltag eine einfache Möglichkeit, bewusster mit meinen Lebensmitteln umzugehen.

Gerade bei Lebensmitteln, die ich nicht sofort verbrauche, hilft mir das Vakuumieren dabei, meine Vorräte besser einzuteilen. Ich kann größere Mengen portionieren und muss dadurch nicht alles auf einmal öffnen. Das ist für mich im Alltag eine einfache Möglichkeit, bewusster mit meinen Lebensmitteln umzugehen.

Ich benutze seit etwa 8 Jahren ein Folienschweißgerät in meinem Haushalt und habe in dieser Zeit gemerkt, wie vielseitig ich es einsetzen kann.

Ein Vakuumierer ist ein sehr hilfreicher Küchenhelfer

Vorratshaltung mit einem Vakuumiergerät, du kannst die Lebensmittel 5-6 Tage durch das Vakuumieren länger haltbar machen Durch das Vakuumieren kann sich die Haltbarkeit von Lebensmitteln bei mir um etwa 5 bis 6 Tage verlängern. Besonders gut funktioniert das für mich bei Käse. Gerade wenn ich ein größeres Stück Käse gekauft habe und es nicht sofort aufbrauchen möchte, vakuumiere ich einen Teil davon. So bleibt er bei richtiger Kühlung länger frisch und ich kann ihn nach und nach verbrauchen.

So einfach kann ich ein Stück Käse mit dem Vakuumierer vakuumieren

Nicht nur Käse und Wurst vakuumiere ich gerne. Auch bei Gewürzen hat sich diese Methode für mich bewährt. Wenn ich größere Mengen kaufe, fülle ich mir zunächst einen Teil in ein Schraubglas, das ich in meiner Küche regelmäßig benutze. Den restlichen Vorrat vakuumiere ich und bewahre ihn gut verschlossen auf. So muss ich den großen Beutel nicht immer wieder öffnen und mein Gewürzvorrat bleibt geschützt und platzsparend verpackt.

Gerade bei Gewürzen, die ich nicht jeden Tag brauche oder die ich in größeren Mengen kaufe, finde ich diese Aufteilung sehr praktisch. Für mich ist das eine einfache Möglichkeit, meine Vorräte übersichtlich zu halten und nur die Menge zu öffnen, die ich gerade benötige.

Gewürze im Aluminiumbeutel luftdicht verschweißen

Auch für meine Gewürze nutze ich das Vakuumiergerät sehr gerne. Wenn ich größere Mengen kaufe, fülle ich mir zunächst einen Teil in ein Schraubglas. Das steht bei mir in der Küche und daraus kann ich beim Kochen jederzeit die benötigte Menge entnehmen. Den restlichen Vorrat vakuumiere ich und bewahre ihn gut verschlossen auf.

Gerade bei größeren Gewürzpackungen finde ich diese Aufteilung sehr praktisch. Der Vorrat bleibt ordentlich verpackt und ich muss den großen Beutel nicht jedes Mal öffnen, wenn ich nur eine kleine Menge zum Kochen brauche. So kann ich größere Mengen einkaufen und portionsweise verwenden, ohne dass der komplette Vorrat ständig geöffnet wird. Für mich ist das eine kleine, aber sehr praktische Möglichkeit der Vorratshaltung. Neben Käse und Wurst gehört das Vakuumieren von Gewürzen deshalb zu den Dingen, für die ich mein Vakuumiergerät im Alltag besonders gerne benutze.

Lebensmittel im Vakuumbehälter aufbewahren

Neben den Folienbeuteln nutze ich auch gerne Vakuumbehälter. Mit dem passenden Schlauch kann die Luft aus dem Behälter abgesaugt werden, sodass sich darin verschiedene Lebensmittel gut verschlossen im Kühlschrank aufbewahren lassen. Ich nutze die Behälter besonders gerne für Beerenfrüchte, aber auch für klein geschnittenes Gemüse oder frische Feigen.

Vakuumiergerät mit Beeren in Vorratsdosen

Gerade bei Beeren finde ich diese Art der Aufbewahrung sehr praktisch. Wenn ich die Früchte nicht sofort verbrauche, bewahre ich sie lieber in einem Vakuumbehälter im Kühlschrank auf, anstatt sie einfach offen in eine Schale zu legen. Auch wenn ich zum Beispiel Suppengemüse vorbereite, es aber erst am nächsten Tag zum Kochen brauche, kommt es bei mir gerne in einen solchen Behälter.

So kann ich Gemüse oder Obst schon vorbereiten, wenn ich gerade Zeit dafür habe, und muss am nächsten Tag nicht mehr alles schneiden. Für mich sind diese Behälter deshalb eine schöne Ergänzung zum Vakuumieren mit Beuteln. Je nachdem, was ich aufbewahren möchte, entscheide ich einfach, welche Variante praktischer ist.

Meine Tipps zum Vakuumieren

Beim Vakuumieren habe ich über die Jahre ein paar Dinge gelernt, die mir die Arbeit erleichtern. Ich vakuumiere Lebensmittel möglichst frisch und teile größere Mengen am liebsten gleich in passende Portionen auf. So muss ich später nicht mehr einen ganzen Vorrat öffnen, wenn ich nur eine kleine Menge benötige. Gerade bei Käse, Wurst oder Fleisch finde ich das sehr praktisch.

Bei Käse und Wurst achte ich darauf, dass der Beutel nicht zu knapp bemessen ist und sich noch gut verschweißen lässt. Auch bei Fleisch zum Marinieren lasse ich genügend Platz am oberen Rand. Bei Flüssigkeiten wie einer Marinade sollte man besonders vorsichtig arbeiten, damit beim Absaugen keine Flüssigkeit in das Gerät gelangt. Hier hilft es, den Beutel nicht zu voll zu machen und mit der Vakuumfunktion des eigenen Gerätes entsprechend vorsichtig zu arbeiten.

Auch beim Einfrieren finde ich das Vakuumieren sehr praktisch. Die Lebensmittel lassen sich flach und platzsparend verpacken und gut stapeln. Durch die möglichst luftdichte Verpackung kann außerdem das Risiko von Gefrierbrand verringert werden. Ich beschrifte eingefrorene Portionen am liebsten, damit ich später sofort weiß, was sich im Beutel befindet und wann ich es eingefroren habe.

Bei Obst und Gemüse nutze ich dagegen gerne meine Vakuumbehälter. Beeren oder vorbereitetes Suppengemüse lassen sich darin gut im Kühlschrank aufbewahren. Das ist besonders praktisch, wenn ich schon am Vortag etwas vorbereiten möchte und am nächsten Tag Zeit beim Kochen sparen will.

Wichtig ist mir dabei: Vakuumieren macht Lebensmittel nicht unbegrenzt haltbar. Leicht verderbliche Lebensmittel gehören weiterhin in den Kühlschrank oder Gefrierschrank und sollten entsprechend ihrer Art gelagert und zeitnah verbraucht werden. Das Vakuumiergerät ist für mich deshalb vor allem eine praktische Unterstützung bei der Vorratshaltung und nicht ein Ersatz für die richtige Lagerung.

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Meine Erfahrungen mit dem Vakuumieren

Mein erstes Vakuumiergerät habe ich mir vor vielen Jahren aus einem ganz bestimmten Grund gekauft: Ich wollte Mettwürstchen, rohen Schinken, Brot und Käse für einen langen Flug nach Kolumbien gut verpacken. Damals bin ich fast 14 Stunden geflogen und hatte die Lebensmittel als Geschenk für einen sehr guten Freund dabei. Ich wollte natürlich, dass alles gut verpackt ankommt und möglichst frisch bleibt.

Damals konnte man diese Lebensmittel noch problemlos mitnehmen und einführen. Die Zöllner haben bei mir glücklicherweise beide Augen zugedrückt. Meine kolumbianischen Freunde haben sich immer sehr über die mitgebrachten deutschen Lebensmittel gefreut. Für mich war das Vakuumiergerät damals also zunächst gar nicht für die klassische Vorratshaltung gedacht, sondern vor allem dafür, Lebensmittel für Reisen gut und luftdicht zu verpacken.

Inzwischen gehört das Vakuumiergerät schon seit vielen Jahren zu meiner Küche. Seit unsere Kinder ausgezogen sind, verbrauche ich natürlich weniger Lebensmittel. Trotzdem kaufe ich gerne ein bisschen mehr ein, wenn ich weiß, dass die Familie wieder zu Besuch kommt. Gerade dann ist es praktisch, wenn ich Lebensmittel, die ich nicht sofort benötige, portionsweise vakuumieren und entsprechend lagern kann. So muss ich nicht alles auf einmal verbrauchen und kann meinen Einkauf besser einteilen.

Auch für Alvas Hundeleckerchen nutze ich das Vakuumiergerät. Die kaufe ich immer gleich für etwa einen Monat. Da die Leckerchen einen recht intensiven Geruch haben, teile ich sie in vier kleinere Beutel auf und vakuumiere sie. So sind sie luftdicht verpackt und ich kann jeweils nur einen kleinen Vorrat öffnen. Das ist für mich im Alltag eine ganz einfache und praktische Lösung.

Wenn ich heute zurückblicke, hat sich mein Vakuumiergerät von einem Küchenhelfer für eine ganz besondere Reise zu einem festen Bestandteil meiner Vorratshaltung entwickelt. Ich nutze es inzwischen ganz selbstverständlich für Lebensmittel, die ich länger aufbewahren möchte, zum Marinieren und für die Vorbereitung zum Sous-vide-Garen. Gerade diese vielen kleinen Einsatzmöglichkeiten sind für mich der Grund, warum ich mein Vakuumiergerät auch nach so vielen Jahren noch gerne benutze.

Vielleicht ist das Vakuumieren ja auch für dich eine praktische Möglichkeit, Lebensmittel bewusster aufzubewahren und weniger wegwerfen zu müssen. Für mich gehört mein Vakuumiergerät jedenfalls schon seit vielen Jahren zu den Küchenhelfern, die ich immer wieder gerne benutze.

Ich wünsche dir viel Freude beim Ausprobieren!

Liebe Grüße Regina

Über mich

Kochen ist meine große Leidenschaft. Seit über zehn Jahren teile ich auf meinem Foodblog „Kochen aus Liebe“ meine erprobten Lieblingsrezepte, die in meiner Küche immer wieder auf den Tisch kommen. Besonders wichtig ist mir, dass meine Gerichte alltagstauglich sind, zuverlässig gelingen und der ganzen Familie schmecken.

Viele meiner Rezepte begleiten mich schon seit meiner Kindheit und stammen aus unserer Familienküche. Gleichzeitig lasse ich immer wieder neue Ideen und Inspirationen aus meinen Reisen sowie meinen eigenen Erfahrungen einfließen. Durch meine Teilnahme an MasterChef Deutschland und verschiedene TV-Auftritte, unter anderem beim WDR & RTL, durfte ich meine Leidenschaft fürs Kochen weiter vertiefen.

Einige meiner Rezepte wurden außerdem in Kochbüchern und Magazinen veröffentlicht. Heute entwickle ich täglich neue Rezepte für meine Familie und meine Leserinnen und Leser – mit viel Liebe zum Detail, langjähriger Erfahrung und der Freude, andere für gutes, selbst gekochtes Essen zu begeistern.

Ich wünsche dir ganz viel Freude beim Nachkochen!
Deine Regina 

Regina - Kochen aus Liebe -Foodblog

 

3 Kommentare zu „Vorratshaltung mit einem Vakuumiergerät“

  1. Ich wohne alleine, aber liebe es zu kochen. Ich habe oft das Problem, dass meine Gerichte oder Lebensmittel sobald ich sie einfriere und wieder auftaue an Geschmack verlieren oder aber gar nicht schmecken. Gut zu wissen, dass ein Vakuumiergerät dem entgegen arbeiten kann. Ich hätte auch nicht gedachte, dass Obst und Gemüse in Vakuumbehälter verpackt, einige Tage länger frisch bleiben. Ich werde mir beides zulegen.

    1. Hallo Lisa, die Behälter sind richtig toll um Obst und Gemüse länger frisch zu halten. Im Moment habe ich oft Beerenfrüchte in den Dosen.
      Besonders Himbeeren die sonst, wenn man sie im Kühlschrank lagert fast immer nach 1-2 Tagen schimmeln.
      Ich vakuumiere auch Wurst, Käse, Fleisch oder sehr gern es bleibt viel länger frisch und beim Einfrieren
      bekommt es keinen Gefrierbrand.

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