Pimientos de padron, kannst du schnell und ganz einfach zubereiten. Die Bratpaprika wird in 2-3 Minuten Olivenöl in der Pfanne gebraten, bis die Haut blasen wirft und dann gebe ich etwas gehackter Knoblauch dazu und lasse ihn 2-2 Minuten glasig werden gewürzt wird mit etwas grobem Meersalz. Und schon ist die super leckere Tapas fertig. Wir lieben die kleinen würzige Tapas die warm und kalt lecker schmeckt. Wir essen sie gern zum grillen als Beilage und zum Tapasabend dürfen sie auch nicht fehlen, dazu passt frisches Baguette oder Fladenbrot sehr gut. Ich mag sie auch gern zu Feta und zu gegrillter Chorizo Wurst.

Statt die Pimientos in der Pfanne zu braten kannst du die Pimientos de padron im Backofen, auf dem Grill in einer kleinen Grillschale oder im Airfryer zubereiten. Ich persönlich mache sie am liebsten in der Pfanne, denn bis der Backofen, Airfryer richtig aufgeheizt istsind die Bratpaprika in der Pfanne gebraten schon fertig. Dies spart auf jedenfall Energie.
Ich liebe warme und kalte spanische Tapas, sie gehören zur spanischen Esskultur und gehen bis ins 13 Jahrhundert zurück. Mein spanisch ist etwas eingerostet das Wort Tapa bedeutet Deckel. Da es in Spanien besonders in den Sommermonaten sehr heiß ist, isst man Tapas dort als kleine Zwischenmahlzeit eher am Nachmittag oder frühem Abend. Das eigentliche Abendessen beginnt meistens erst um 21-22 Uhr wenn die Sonne untergegangen ist und es etwas kühler wird.
Die Zutaten für Pimientos de Padrón
Für dieses einfache spanische Tapas-Rezept brauchst du nur wenige Zutaten. Die Hauptrolle spielen natürlich die Pimientos de Padrón, eine kleine grüne Bratpaprika aus Galicien im Nordwesten Spaniens. Sie werden traditionell in gutem Olivenöl gebraten und anschließend mit grobem Meersalz bestreut.
Für noch mehr Aroma verwende ich zusätzlich etwas frischen Knoblauch und gehackte Petersilie. Wer es etwas würziger mag, kann eine kleine rote Chilischote zufügen. Mehr braucht es eigentlich nicht, denn die kleinen Bratpaprika überzeugen vor allem durch ihren natürlichen Geschmack.

Pimientos de Padrón einfach zubereiten
Die spanischen Bratpaprika gehören zu den schnellsten Tapas überhaupt. Nachdem die Pimientos gewaschen und gut trocken getupft wurden, erhitzt du das Olivenöl in einer großen Pfanne. Die Paprikaschoten werden bei hoher Hitze etwa 2 bis 3 Minuten gebraten, bis die Haut stellenweise Blasen wirft und leicht gebräunt ist. Anschließend gibst du den fein gehackten Knoblauch dazu und lässt ihn kurz glasig werden. Zum Schluss werden die Pimientos mit grobem Meersalz, etwas Petersilie und nach Wunsch etwas Chili verfeinert.
Serviert werden sie traditionell warm in einer kleinen Tonschale. Sie schmecken aber auch kalt als Fingerfood oder Beilage zum Grillen sehr lecker.

Schmecken Pimientos de Padrón scharf?
Viele kennen vielleicht den spanischen Spruch:
„Los Pimientos de Padrón, unos pican y otros no.“
Das bedeutet übersetzt:
„Bei den Pimientos de Padrón sind einige scharf und andere nicht.“
Die meisten Schoten schmecken mild und aromatisch. Gelegentlich befindet sich jedoch eine etwas schärfere darunter. Genau das macht für viele den besonderen Reiz dieser spanischen Spezialität aus.
Im Vergleich zu Jalapeños sind Pimientos jedoch deutlich milder und eignen sich deshalb auch für Menschen, die scharfes Essen sonst eher meiden.
Schmecken Pimientos anders als unsere Gemüsepaprika ich finde schon, die Pimientos de padron werden grün und unreif geerntet. Die Gemüsepaprika ist eher süßlicher und auch viel fleischiger als die Bratpaprika die ein spärkeren intensiveren Paprikageschmack hat. Ich esse sehr gern gefüllte Jalapenos , beide Sorten sind Paprikas wobei die Jalapenos aus Mexiko stammen und deutlich schärfer im sind Geschmack als die Pimientos aus Galicien.
Ich mag die Pimientos de padron kalt und warm sehr gern und liebe sie mit etwas Meersalz bestreut als schnelles Fingerfood.
Wozu passen Pimientos de Padrón?
Die spanischen Bratpaprika sind unglaublich vielseitig. Als Tapas werden sie meist pur mit etwas Meersalz serviert, sie passen aber auch hervorragend zu vielen anderen Gerichten.
Sehr lecker schmecken sie zu gegrilltem Fleisch, Chorizo, Garnelen oder Fisch. Auch als Beilage zu Feta, Halloumi oder mediterranem Ofengemüse sind sie eine tolle Ergänzung. Im Sommer serviere ich sie gern zum Grillen oder als Bestandteil einer großen Tapas-Platte.
Besonders gut harmonieren die kleinen Paprikaschoten mit einer selbstgemachten Aioli, knusprigen Patatas Bravas oder Gambas al Ajillo. Dazu ein frisches Baguette und ein gemischter Salat, mehr braucht es für einen gemütlichen mediterranen Abend oft gar nicht.


Was sind Pimientos de Padrón?
Pimientos de Padrón stammen ursprünglich aus der Region Galicien im Nordwesten Spaniens. Benannt wurden die kleinen grünen Bratpaprika nach dem Ort Padrón, wo sie seit vielen Generationen angebaut werden. Heute gehören sie zu den bekanntesten Tapas Spaniens und werden in nahezu jeder Tapas-Bar serviert.
Das Besondere an den kleinen Paprikaschoten ist ihr intensiver Geschmack. Im Gegensatz zu unserer klassischen Gemüsepaprika werden Pimientos de Padrón sehr jung und unreif geerntet. Dadurch bleiben sie grün, haben eine dünnere Schale und entwickeln beim Braten ein besonders würziges Aroma.
Viele Spanienurlauber kennen die kleinen Bratpaprika aus Restaurants und Tapas-Bars. Dort werden sie traditionell nur in Olivenöl gebraten und anschließend mit grobem Meersalz bestreut. Mehr braucht dieses einfache Gericht eigentlich nicht.
Ich würde mich freuen, wenn Du mir auf meinen sozialen Seiten folgst

Warum ich Pimientos de Padrón so gerne mag
Pimientos gehören für mich zu den Gerichten, die sofort Erinnerungen an Spanien wecken. Während unserer Sommerurlaube an der Costa Blanca haben wir oft in kleinen Restaurants gegessen, in denen Tapas auf den Tisch kamen. Gerade die einfachen Gerichte haben mich damals begeistert. Oft waren es nur wenige Zutaten, die zusammen unglaublich gut geschmeckt haben.
Noch heute liebe ich die spanische Tapaskultur. Jeder probiert von allem ein wenig, man sitzt gemeinsam am Tisch, genießt gutes Essen und verbringt Zeit mit Familie und Freunden. Genau dafür sind Pimientos de Padrón perfekt geeignet.
Besonders schön finde ich, dass die kleinen Bratpaprika in wenigen Minuten fertig sind. Wenn spontan Besuch kommt oder wir im Sommer draußen essen, landen sie oft auf dem Tisch. Zusammen mit Patatas Bravas, Gambas al Ajillo, Aioli und etwas frischem Baguette entsteht ohne viel Aufwand ein kleiner spanischer Tapas-Abend.
Warum du meinem Pimientos de Padrón Rezept vertrauen kannst
Die spanische Küche begleitet mich schon seit meiner Kindheit. Viele Sommerferien haben wir mit meiner Familie in Calpe an der Costa Blanca verbracht. Dort habe ich schon früh die Vielfalt der spanischen Tapas kennengelernt und lieben gelernt. Neben Patatas Bravas, Gambas al Ajillo und Aioli gehören Pimientos de Padrón bis heute zu meinen Lieblings-Tapas.
Besonders mag ich an diesem Rezept, dass es mit wenigen Zutaten auskommt und trotzdem unglaublich aromatisch schmeckt. Über die Jahre habe ich die kleinen Bratpaprika immer wieder zubereitet und verschiedene Varianten ausprobiert. Die einfache Zubereitung in der Pfanne mit gutem Olivenöl und grobem Meersalz schmeckt für mich noch immer am besten.
Wie alle Rezepte auf meinem Foodblog „Kochen aus Liebe“ wurde auch dieses Rezept mehrfach getestet und mit viel Liebe gekocht. So kannst du sicher sein, dass die Pimientos de Padrón gelingen und wie in einer spanischen Tapas-Bar schmecken.
Pimientos de padron Rezept
Kochutensilien
- 1 Pfanne
- 1 Pfannenwender
- 1 Tapasschale
- Küchenpapier zum trocknen der Bratpaprika nach dem waschen
- 1 Schälmesser
- 1 Schneidbrett
Zutaten
- 200 g Pimientos de padron Bratpaprika
- 1-2 Knoblauchzehen nach Geschmack
- grobes Meersalz oder Meersalzflocken
- 40 ml Olivenöl zum Braten
- ¼ rote Chilischote wenn du es etwas schärfer magst
- 1 EL Petersilie gehackt
Anleitung
- Stelle dir deine Zutaten bereit, schäle die Knoblauchzehe und hacke sie in kleine würfel klein. Wasche die Pimientos und tupfe sie mit Küchenpapier trocken.
- Erhitze das Öl in einer Pfanne, brate die Pimientos in der Pfanne und würze Würze die Bratpaprika sofort mit etwas groben Meersalz und brate sie 3 Minuten bis ihre Haut Blasen wirft.
- Gebe den gehackten Knoblauch und etwas gehackte Petersilie dazu und brate es kurz mit. Serviere sie warm oder kalt z.b. in einer kleinen Tonschale.
Häufige Fragen zu Pimientos de Padrón
Was sind Pimientos de Padrón?
Pimientos de Padrón sind kleine grüne Bratpaprika aus Galicien in Nordspanien. Sie werden traditionell in Olivenöl gebraten und mit grobem Meersalz serviert.
Sind Pimientos de Padrón scharf?
Die meisten Schoten sind mild. Gelegentlich kann jedoch eine etwas schärfere Paprika dabei sein.
Kann man Pimientos de Padrón im Airfryer zubereiten?
Ja, die Bratpaprika gelingen auch im Airfryer oder Backofen. Besonders schnell und aromatisch werden sie jedoch in der Pfanne.
Wie lange müssen Pimientos de Padrón gebraten werden?
Meist reichen 2 bis 3 Minuten bei hoher Hitze, bis die Haut Blasen wirft und leicht gebräunt ist.
Kann man Pimientos de Padrón kalt essen?
Ja, sie schmecken sowohl warm als auch kalt und eignen sich hervorragend als Tapas oder Fingerfood.
Was passt zu Pimientos de Padrón?
Sehr gut passen Aioli, Patatas Bravas, Gambas al Ajillo, Chorizo, gegrilltes Fleisch oder frisches Baguette.
Wo kann man Pimientos de Padrón kaufen?
In vielen Supermärkten, auf Wochenmärkten, bei Gemüsehändlern oder in gut sortierten Feinkostläden werden sie inzwischen regelmäßig angeboten.
Kann man Pimientos de Padrón grillen?
Ja, auf dem Grill oder in einer Grillschale gelingen sie ebenfalls sehr gut und bekommen zusätzlich ein leicht rauchiges Aroma.
Über mich
Kochen ist meine große Leidenschaft, und seit über zehn Jahren teile ich meine erprobten Lieblingsrezepte auf meinem Foodblog „Kochen aus Liebe“. Besonders wichtig ist mir, dass meine Gerichte alltagstauglich sind, zuverlässig gelingen und der ganzen Familie schmecken.
Viele meiner Rezepte stammen aus unserer Familienküche und begleiten mich schon seit meiner Kindheit. Gleichzeitig lasse ich immer wieder neue Ideen und Inspirationen aus meinen Reisen und Erfahrungen mit einfließen. Durch meine Teilnahme an „MasterChef Deutschland“ und verschiedene TV-Auftritte, unter anderem beim WDR, konnte ich meine Kochleidenschaft weiter vertiefen und viele wertvolle Erfahrungen sammeln.

Einige meiner Rezepte wurden außerdem in Kochbüchern und Magazinen veröffentlicht. Heute koche und entwickle ich täglich neue Rezepte für meine Familie und meine Leserinnen und Leser – mit viel Liebe, Erfahrung und Freude am Kochen.
Ich wünsche dir ganz viel Spaß beim Nachkochen!
Deine Regina




