Omas einfaches Rezept für Kürbiskuchen mit Mandeln
Omis weltbester Kürbiskuchen mit Mandeln ist ein altes Familienrezept und wird bei uns jedes Jahr im Herbst gebacken. Ich kombiniere fein geraspelten Hokkaido-Kürbis mit Kürbispüree, was den Kuchen besonders saftig macht. Durch die gemahlenen Mandeln erhält der Kuchen eine nussige Note, die perfekt zu den herbstlichen Gewürzen wie Zimt, Muskatnuss und Kürbisgewürz passt.
Die Zubereitung ist unkompliziert: Alle Zutaten werden zu einem cremigen Rührteig verarbeitet, der im Ofen wunderbar aufgeht und einen herrlich goldbraunen Kürbiskuchen ergibt. Dank der Mandeln bleibt er lange frisch und saftig, ideal also auch zum Vorbereiten.
Besonders gut schmeckt der saftige Kürbiskuchen, wenn er nach dem Backen mit Puderzucker bestäubt oder mit einem cremigen Frischkäse-Frosting dekoriert wird. Wer es klassisch mag, kann auch einen Zuckerguss anrühren und über den Kastenkuchen geben
Omas weltbester Kürbiskuchen mit Mandeln saftig und lecker

Dieser Hokkaido Kürbiskuchen ist die perfekte Wahl für den Kaffeetisch im Herbst. Meine Oma hat ihn früher schon gebacken, und auch meine Familie liebt ihn heute, mein traditionelles Rezept, das drei Generationen verbindet.
Omas Rezept für Kürbiskuchen

Diese Zutaten brauchst du für Omas Kürbiskuchen
100 g Hokkaido Kürbis, fein geraspelt: Der Hokkaido-Kürbis ist perfekt für Kuchen, da er nicht geschält werden muss und ein süßlich-nussiges Aroma mitbringt. Die feinen Raspeln sorgen dafür, dass der Teig saftig bleibt und eine leichte Kürbisnote erhält.
100 g Hokkaido Kürbis Püree (Mus): Das Kürbispüree intensiviert den Geschmack und verleiht dem Kuchen eine besonders zarte, saftige Konsistenz. Am besten den Kürbis im Ofen garen und anschließend pürieren, damit er nicht zu wässrig wird.
5 Eier Größe M: Sie geben dem Rührteig Struktur, Volumen und sorgen dafür, dass alle Zutaten gut miteinander verbunden werden.
300 g gemahlene Mandeln: Die Mandeln ersetzen einen Teil des Mehls und machen den Kürbiskuchen wunderbar saftig und aromatisch. Sie verleihen ihm eine leicht nussige Note, die perfekt mit dem Kürbis harmoniert.

150 g Mehl: Klassisches Weizenmehl sorgt für die richtige Bindung im Teig. Du kannst auch Typ 550 verwenden oder beides mischen.
1 Päckchen Backpulver: Damit der Kuchen schön aufgeht und eine lockere, fluffige Textur erhält.
250 g Zucker und ein Päckchen Bourbon–Vanillezucker: Für die nötige Süße und der Vanillezucker bringt eine feine Vanillenote, die den Kürbisgeschmack wunderbar ergänzt. Wer es etwas weniger süß mag, kann die Menge leicht reduzieren oder einen Teil durch braunen Zucker ersetzen, der eine leichte Karamellnote einbringt.
200 g weiche Butter: Sie sorgt für Saftigkeit, einen feinen Geschmack und macht den Rührteig besonders aromatisch. Im Gegensatz zu Öl verleiht Butter dem Kuchen mehr Geschmack.
Gewürze: 1 TL Zimt, Zimt darf bei einem Kürbiskuchen nicht fehlen, er unterstreicht das herbstliche Aroma perfekt. 1 gute Prise Muskatnuss, Muskat gibt dem Kuchen eine warme, leicht würzige Note, die sehr gut mit Kürbis harmoniert. 1 TL Kürbisgewürz,
Z.B. eine Kürbis-Gewürzmischung, oder eine gekaufte das Gewürz bestehend aus Zimt, Nelken, Ingwer und Piment und bringt echtes Pumpkin-Spice-Feeling in den Kuchen. 1 TL 1 TL geriebene Zitronenschale, sorgt für Frische und hebt die Aromen der Gewürze angenehm hervor.
So einfach bereitest du den Omas weltbesten Kürbiskuchen zu
Für diesen Kürbiskuchen wird zuerst das Kürbispüree vorbereitet. Dafür den Hokkaido gründlich waschen, halbieren und die Kerne mit einem Löffel entfernen. Den Kürbis in Stücke schneiden, auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und im vorgeheizten Ofen bei 180 °C Umluft etwa 25–30 Minuten weich garen. Anschließend leicht abkühlen lassen und fein pürieren. Parallel dazu 100 g Kürbis frisch raspeln.
Während der Kürbis im Ofen ist, die trockenen Zutaten vorbereiten: Mehl mit Backpulver und den Gewürzen mischen. Zucker und Vanillezucker in einer Schüssel mit der weichen Butter cremig aufschlagen. Danach die Eier einzeln unterrühren und die gemahlenen Mandeln hinzufügen. Anschließend das Mehl-Gewürz-Gemisch dazugeben und zu einem glatten Teig verarbeiten. Zum Schluss das Kürbispüree sowie die Kürbisraspel unterheben.
Eine Kastenform gut einfetten, den Boden mit Backpapier auslegen und zusätzlich drei schmale Streifen Backpapier quer in die Form legen, so lässt sich der Kuchen später leichter herausheben. Den Teig einfüllen, die Form leicht auf die Arbeitsfläche klopfen und den Kuchen auf der zweiten Schiene von unten bei 180 °C Ober-/Unterhitze etwa 60 Minuten backen.

Nach 20 Minuten Backzeit die Oberfläche einmal längs mit einem scharfen Messer einschneiden. Sollte der Kuchen zu dunkel werden, mit Backpapier abdecken. Etwa ab Minute 50 eine Stäbchenprobe machen – je nach Ofen kann die Backzeit leicht variieren.
Omas Kürbiskuchen kannst du mit Puderzucker, Zuckerguss oder Frischkäse-Frosting Dekoration

Je nach Geschmack kannst du den Kürbiskuchen klassisch mit Puderzucker bestreuen, mit einem Zitronen-Zuckerguss versehen oder mit einem cremigen Frischkäse-Frosting krönen, alle Varianten passen perfekt zu diesem aromatischen Rührteig.
Mein Tipp: Da Hokkaido-Kürbis nicht geschält werden muss, spart man Zeit in der Vorbereitung. Das feine süßliche Kürbis-Aroma harmoniert wunderbar mit den Mandeln und macht diesen Kuchen zu etwas ganz Besonderem.

Das Kürbismus bereite ich immer schon am Vortag zu. Dazu lege ich die Kürbisstücke auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech und gare den Kürbis bei 170 Grad Umluft ca. 30 Minuten, bis es weich ist. Nach dem Abkühlen püriere ich es kurz im Mixer. Das Kürbispüree gibt dem Kuchen eine tolle kräftige Farbe und er bekommt mehr Geschmack.
Hast du Omas Kürbiskuchen schon ausprobiert?
Dieser saftige Klassiker mit Mandeln und Hokkaido-Kürbis ist bei uns jedes Jahr ein Highlight im Herbst. Schreibe mir gern in die Kommentare, wie er dir gelungen ist – oder welche Kürbisrezepte bei dir zur Herbstzeit unbedingt dazugehören.


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Hast du meinen saftigen Kürbiskuchen ausprobiert?
Dann freue ich mich riesig über deine ★★★★★ Sternebewertung und einen Kommentar weiter unten wie dir der Kürbiskuchen geschmeckt hat! Viel Freude beim Kochen, Backen und Entdecken meiner erprobten Lieblingsrezepte auf Kochen aus Liebe!
Mein persönlicher Tipp für Omas Kürbiskuchen
Dieser Kürbiskuchen begleitet uns inzwischen auf vielen Herbstreisen. Im vergangenen Jahr habe ich ihn schon vor unserem Urlaub an der Côte d’Azur gebacken, weil er mehrere Tage wunderbar saftig bleibt. Da die nächste Bäckerei von unserem Ferienhaus in Nizza einige Kilometer entfernt war, habe ich ihn dort sogar noch einmal gebacken und die Fotos für dieses Rezept aufgenommen. So hatten wir immer ein leckeres Stück Kuchen zum Nachmittagskaffee auf der Terrasse.
Besonders gut gefällt mir an diesem Rezept die Kombination aus fein geraspeltem Hokkaido-Kürbis und selbstgemachtem Kürbispüree. Dadurch bleibt der Kuchen angenehm saftig und bekommt seine schöne goldgelbe Farbe. Die gemahlenen Mandeln sorgen zusätzlich für ein feines nussiges Aroma, das perfekt zu Zimt, Muskat und Kürbisgewürz passt.
Ob mit einer einfachen Schicht Puderzucker, einem Zitronen-Zuckerguss oder einem cremigen Frischkäse-Frosting, dieser Kürbiskuchen gelingt jedes Jahr aufs Neue und gehört inzwischen zu unseren liebsten Herbstkuchen.
Ich wünsche dir ganz viel Freude beim Nachbacken. Wenn dir Omas Kürbiskuchen genauso gut schmeckt wie meiner Familie, freue ich mich wie immer sehr über deine ★★★★★ Sternebewertung und einen Kommentar mit deinen Erfahrungen.
Einfaches Rezept für Kürbiskuchen
Kochutensilien
- 1 Kastenform Länge 25 cm
- 1 Schneidbrett
- 1 Schälmesser
- 1 Backpapier
- 1 Mixer oder Küchenmaschine
- 1 Löffel
- 1 Rührschüssel
Zutaten
- 100 g Hokkaido Kürbis fein geraspelt
- 100 g Hokkaido Kürbis Mus Püree
- 5 Eier
- 300 g gemahlene Mandeln
- 150 g Mehl
- 1 Päck Backpulver
- 250 g Zucker
- 200 g Butter
- 1 Päck Bourbon Vanillezucker
- 1 TL Zimt
- 1 Prise Muskatnuss
- 1 TL Kürbisgewürz
- 1 TL geriebene Zitronenschale
- Puderzucker, Zuckerguss oder ein Frosting mit Frischkäse zur Dekoration
Anleitung
Rezept für Kürbiskuchen
- Als erstes bereite dein Kürbispüree zu, dafür wasche den Kürbis und halbiere ihn schabe mit einem Löffel die Kerne aus dem Fruchtfleisch. Lege ein Backpapier auf dein Backblech. Schneide die Kürbishälfte in 4 Stücke, lege sie auf das Backpapier und gare sie ca. 25-30 Minuten bei 180 Grad Umluft im vorgeheiztem Ofen. In der Zwischenzeit raspel 100 Gramm Hokkaido fein. Lasse den gegarten Kürbis etwas abkühlen und mixe ihn zu Kürbispüree.
- Wiege die Zutaten ab, mische das Mehl mit dem Backpulver und den Gewürzen und den Zucker mit dem Vanillezucker. Rühre den Zucker mit der weichen Butter hell cremig und gebe nach und nach die Eier, Mandeln und das Mehl dazu. Gebe das abgekühlte Kürbispüree unter den Rührteig
- und hebe den geraspelten Kürbis unter den Teig.
- Fette eine Kastenform und lege ein Stück Backpapier auf den Boden der Form. Um den Kürbiskuchen nach dem Backen gut aus der Form zu bekommen, lege 3 Streifen Backpapier quer in die Kastenform. Fülle den Rührteig in die Form, klopfe die Form auf deine Unterlage, damit sich der Teig gut verteilt. Backe den Kuchen bei 180℃ Ober- und Unterhitze auf der zweiten Schiene von unten ca. 60 Minuten.
- Backe den Kuchen bei 180℃ Ober- und Unterhitze auf der zweiten Schiene von unten ca. 60 Minuten. Nach 20 Minuten Backzeit schneide mit einem spitzen Messer einmal der Länge nach in die Kuchen-Oberfläche. Decke den Kuchen mit Backpapier ab, wenn die Oberfläche zu dunkel wird.
- Mache unbedingt eine Stäbchenprobe nach ca. 50 Minuten! Bei mir braucht der Kuchen immer 60 Minuten im Backofen. Lasse den Kürbiskuchen in der Kastenform komplett auskühlen. Danach kannst du in mit Puderzucker bestäuben oder mit einer Glasur verzieren.
Kann ich den Kürbiskuchen gut vorbereiten?
Ja. Genau das mache ich selbst sehr gern. Der Kuchen bleibt mehrere Tage wunderbar saftig und eignet sich deshalb hervorragend zum Vorbereiten für Gäste oder einen Ausflug.
Welcher Kürbis eignet sich am besten?
Ich verwende Hokkaido-Kürbis, weil er nicht geschält werden muss und dem Kuchen eine schöne Farbe sowie ein feines, leicht nussiges Aroma verleiht.
Warum werden geraspelter Kürbis und Kürbispüree verwendet?
Die Kombination sorgt dafür, dass der Kuchen besonders saftig bleibt. Das Kürbispüree intensiviert den Geschmack, während die feinen Kürbisraspel dem Teig eine schöne Struktur geben
Kann ich den Kürbiskuchen einfrieren?
Ja. Lasse ihn vollständig auskühlen und friere ihn gut verpackt im Ganzen oder in einzelnen Scheiben ein. Zum Auftauen einfach bei Zimmertemperatur liegen lassen.
Welche Dekoration passt am besten?
Der Kuchen schmeckt wunderbar mit Puderzucker, einem Zitronen-Zuckerguss oder einem cremigen Frischkäse-Frosting. Gehackte Pistazien oder geröstete Kürbiskerne sorgen zusätzlich für einen schönen Farbakzent.
Kann ich den Kuchen auch mit Dinkelmehl backen?
Ja. Du kannst das Weizenmehl ganz oder teilweise durch Dinkelmehl ersetzen. Die Konsistenz bleibt schön saftig.
Warum sollte ich das Kürbispüree im Backofen zubereiten?
Beim Garen im Backofen entwickelt der Hokkaido-Kürbis ein intensiveres Aroma und enthält weniger Flüssigkeit als gekochter Kürbis. Dadurch wird der Rührteig besonders aromatisch und saftig.
Wie erkenne ich, dass der Kürbiskuchen fertig gebacken ist?
Mache etwa zehn Minuten vor Ende der Backzeit eine Stäbchenprobe. Bleibt kein Teig mehr am Holzstäbchen haften, ist der Kuchen fertig.
Wie lange bleibt der Kürbiskuchen frisch?
Gut verpackt bleibt er mehrere Tage wunderbar saftig. Gerade deshalb backe ich ihn gern einen Tag vor dem Servieren.
Kann ich den Kürbiskuchen auch ohne Glasur servieren?
Ja. Ich bestäube ihn oft einfach mit etwas Puderzucker. Wer mag, kann ihn alternativ mit Zitronen-Zuckerguss oder Frischkäse-Frosting dekorieren.
Über mich
Kochen ist meine große Leidenschaft. Seit über zehn Jahren teile ich auf meinem Foodblog „Kochen aus Liebe“ meine erprobten Lieblingsrezepte, die in meiner Küche immer wieder auf den Tisch kommen. Besonders wichtig ist mir, dass meine Gerichte alltagstauglich sind, zuverlässig gelingen und der ganzen Familie schmecken.
Viele meiner Rezepte begleiten mich schon seit meiner Kindheit und stammen aus unserer Familienküche. Gleichzeitig lasse ich immer wieder neue Ideen und Inspirationen aus meinen Reisen sowie meinen eigenen Erfahrungen einfließen. Durch meine Teilnahme an „MasterChef Deutschland“ und verschiedene TV-Auftritte, unter anderem beim WDR & RTL, durfte ich meine Leidenschaft fürs Kochen weiter vertiefen.
Einige meiner Rezepte wurden außerdem in Kochbüchern und Magazinen veröffentlicht. Heute entwickle ich täglich neue Rezepte für meine Familie und meine Leserinnen und Leser – mit viel Liebe zum Detail, langjähriger Erfahrung und der Freude, andere für gutes, selbst gekochtes Essen zu begeistern.
Ich wünsche dir ganz viel Freude beim Nachkochen!
Deine Regina









Super saftig und lecker, herzlichen Dank für dein tolles Kürbiskuchen-Rezept! Maren
Liebe Maren, wie schön, dass dir mein Kürbiskuchen so gut geschmeckt hat! 🎃💛 Danke dir für dein liebes Feedback – das freut mich riesig!
10 Sterne für deinen super leckeren und saftigen Kürbiskuchen! Schade das man nur 5 Sterne geben kann, der Kuchen ist bei uns im Büro heute bis auf den letzten Krümmel vertilgt worden! 🙂
Liebe Lisa, wow – 10 Sterne, was für ein riesiges Kompliment! 🥰 Das freut mich unendlich, dass mein Kürbiskuchen bei euch im Büro so gut angekommen ist und bis auf den letzten Krümel vernascht wurde. Solche Rückmeldungen sind für mich das schönste Lob – danke, dass du dir die Zeit genommen hast, mir das zu schreiben! 💛
Ganz liebe Grüße, Regina
Vielen Dank für das tolle Rezept! Der Kürbiskuchen war super saftig und lecker! Den wird es bei uns jetzt öfter geben. Liebe Grüße Kerstin
Liebe Kerstin, das freut mich riesig! 🥰 Schön, dass dir der Kürbiskuchen so gut gelungen ist und er euch so gut geschmeckt hat. Danke für deine liebe Rückmeldung, genau dafür teile ich meine Rezepte so gern. Viel Freude beim nächsten Backen! 🎃✨