Schokocreme selber machen

Schokocreme selber machen gehört für mich schon seit vielen Jahren dazu. Ich bin kein großer Fan von gekauften Schokoaufstrichen, weil sie oft sehr viel Zucker und Palmöl enthalten. Deshalb habe ich angefangen, meine Schokoladencreme selbst zuzubereiten. Inzwischen macht auch meine Tochter Anni ihre Schokocreme nach diesem Rezept. Wir mögen sie alle viel lieber als die gekaufte Variante, weil sie wunderbar nussig schmeckt und ich genau weiß, welche Zutaten im Glas landen. Besonders frisch gebackenes Brioche oder ein noch warmes Brötchen mit selbstgemachter Schokocreme für mich gibt es kaum etwas Besseres.

Nutella selber machen, ist ganz einfach und die Schokocreme ist eine wirklich gute Alternative zu Nutella®. Für den leckeren Brotaufstrich brauchst Du nur Hasel und Macadamianüsse, Schokolade, Kakao und Vanille. In meinem Beitrag zeige ich dir Schritt für Schritt mein einfaches Nutella® Rezept. Ich liebe diese leckere selbstgemachte dunkle Schokoladennusscreme auf frischem Brioche. Mein Mann und meine Kinder mögen lieber die hellere Schokocreme aus Vollmilchschokolade und den Nüssen.

Schokoladencreme selbst machen ist ganz einfach

Schokoladencreme selbst machen

Diese Zutaten brauchst du für meine Schokoladencreme

Für meine Schokoladencreme zum Selbermachen brauchst du nur wenige Zutaten, dafür lege ich bei den Nüssen und bei der Schokolade Wert auf einen guten Geschmack. Die Grundlage bilden 125 g Haselnüsse und 125 g Macadamianüsse. Ich mag die Kombination besonders gerne, weil die Haselnüsse das typische Nussaroma mitbringen und die Macadamianüsse für eine besonders cremige Konsistenz sorgen.

Ganz wichtig sind für mich die gerösteten Nüsse. Durch das Rösten entwickeln sie ein viel intensiveres Aroma und schmecken später in der Schokoladencreme wunderbar nussig. Nach dem Rösten reibe ich die braune Haut der Haselnüsse möglichst gut mit einem Geschirrtuch ab. Dieser kleine Arbeitsschritt braucht ein paar Minuten, aber ich finde, dass sich die Mühe lohnt.

Für meine dunkle Variante verwende ich dunkle Schokolade mit einem hohen Kakaoanteil und zusätzlich Backkakao. Dadurch bekommt die Creme einen kräftigen Schokoladengeschmack, den ich besonders gerne mag. Für Christian und die Kinder mache ich dagegen gerne eine zweite Variante mit Vollmilchschokolade, die etwas milder und süßer schmeckt.

Etwas Honig sorgt für zusätzliche Süße und passt sehr schön zu den gerösteten Nüssen. Für das Aroma gebe ich gemahlene Vanille oder, wenn ich sie zu Hause habe, etwas frisch geriebene Tonkabohne dazu. Sie gibt der Schokoladencreme eine ganz besondere Note. Dazu kommt Bio-Kokosfett. Es sorgt dafür, dass die Schokolade nach dem Abkühlen nicht komplett fest wird und die Creme schön streichfähig bleibt. Außerdem ist mir persönlich wichtig, dass meine selbstgemachte Schokocreme ohne Palmöl auskommt

Warum ich die Nüsse vorher röste

Bevor ich die Hasel- und Macadamianüsse püriere, röste ich sie immer einige Minuten im Backofen. Durch das Rösten entwickeln die Nüsse ein viel intensiveres Aroma und schmecken später deutlich nussiger. Außerdem lässt sich die braune Haut der Haselnüsse anschließend ganz leicht mit einem Geschirrtuch abrubbeln.
Ich nehme mir dafür immer ein paar Minuten Zeit, denn genau dieser kleine Arbeitsschritt macht den Unterschied. Die Nusshaut schmeckt leicht bitter und würde den feinen Geschmack der selbstgemachten Schokocreme etwas beeinträchtigen. Deshalb entferne ich sie möglichst vollständig.

Warum die Nüsse so lange püriert werden müssen

Nach dem Rösten werden die Nüsse in der Küchenmaschine oder im Thermomix sehr lange püriert. Dabei passiert etwas ganz Wichtiges: Durch das lange Mixen tritt das natürliche Nussöl aus den Hasel- und Macadamianüssen aus. Erst dadurch entsteht ein wunderbar feines und cremiges Nussmus.
Hab deshalb etwas Geduld. Anfangs sehen die gemahlenen Nüsse noch trocken und krümelig aus. Nach einigen Minuten verwandeln sie sich aber nach und nach in eine herrlich cremige Masse. Genau diese feine Konsistenz macht später auch die Schokoladencreme so wunderbar streichzart.

Warum ich Kokosfett verwende

Viele fragen mich, warum ich etwas Bio-Kokosfett verwende. Der Grund ist ganz einfach: Schokolade wird beim Abkühlen wieder fest. Das Kokosfett sorgt dafür, dass die selbstgemachte Schokocreme auch nach dem Auskühlen schön streichfähig bleibt und sich leichter aufs Brot streichen lässt.
Außerdem kommt meine Schokoladencreme ganz ohne Palmöl aus, was mir persönlich sehr wichtig ist.

Muss die Schokocreme in den Kühlschrank?

Wir bewahren unsere Schokocreme meistens gar nicht im Kühlschrank auf. Ich fülle sie direkt nach der Zubereitung in zwei kleine, sorgfältig ausgekochte Gläser. Solange man die Creme immer mit einem sauberen Löffel entnimmt, hält sie sich bei uns problemlos 8 bis 10 Tage.
Im Hochsommer oder an sehr warmen Tagen stelle ich die Gläser allerdings in den Kühlschrank. Dort wird die Schokolade naturgemäß fester. Deshalb nehme ich die Schokocreme etwa 30 Minuten vor dem Frühstück wieder heraus. Danach lässt sie sich problemlos umrühren und wieder wunderbar auf Brot oder Brioche verstreichen.

Leckere cremige Schokocreme selber machen mit gerösteten Haselnüssen

Deshalb mache ich immer beide Sorten, mit sehr dunkler und Vollmilchschokolade. Dieser Aufstrich hat weniger Fett und Zucker als die gekauften Schokoladen-Aufstriche, wo z.b. in der bekanntesten Marke nur 13 % Haselnüsse in einem  450 Gramm Glas sind. Wenn ihr euch mal die Zutatenliste auf dem Glas anschaut, kommt als erstes Zucker und dann Palmfett, etwas Kakao und Magermilchpulver, Soja, Vanillin und Emulgator. In einem 400 Gramm Glas Nutella®  stecken 78 Stück Würfelzucker.

So kannst du die Schokoladencreme genießen

Bei uns landet die selbstgemachte Schokoladencreme meistens ganz klassisch auf dem Frühstückstisch. Besonders lecker finde ich sie auf einem noch leicht warmen Brötchen oder auf frisch gebackenem Brioche. Wenn die Schokolade durch die Wärme des Brotes ein wenig weich wird, lässt sie sich wunderbar verstreichen.

Du kannst die Creme aber auch für andere süße Sachen verwenden. Ich nehme sie gerne als Füllung für Brioche, Hefeteilchen oder Zupfbrot. Auch zwischen zwei kleinen Keksen oder als Füllung für selbstgemachte Pfannkuchen schmeckt sie sehr lecker. Wenn du gerne backst, kannst du mit der Schokoladencreme auch kleine Kuchen oder Torten füllen.

Für einen Brunch stelle ich gerne beide Varianten auf den Tisch: die dunkle Schokoladencreme für alle, die kräftigen Kakao mögen, und die hellere Version mit Vollmilchschokolade für diejenigen, die es etwas milder mögen. So muss sich bei uns niemand entscheiden.

Schokocreme selber machen mit Haselnüssen, Kokosfett und Schokolade

Schokocreme selber machen mit Haselnüssen, Kokosfett, Schokolade und Vanille

Hier in der selbstgemachten Schokocreme habt ihr pro Gläschen einen Esslöffel Honig und den Zucker der in der Tafelschokolade ist. Wobei der Zuckeranteil bei der dunklen mit 81 % Kakaoanteil noch um einiges weniger als bei der Vollmilchschokolade ist. Was mir aber auch sehr wichtig ist, dass in der selbstgemachten Schokoladencreme kein Palmöl enthalten ist.

Nutella selber machen, ist easy-peasy einfach! Diese Schokocreme wird im Kühlschrank durch die Schokolade aber etwas härter als die gekaufte. So sollte man sie frühzeitig aus dem Kühlschrank nehmen und kurz durch rühren.  Wenn man keine ungesalzenen Macadamia Nüsse bekommt, kann man gesalzene nehmen, die man dann aber gut waschen sollte, damit das Salz entfernt ist. Ihr könnt mit dieser leckeren Schokocreme auch ein Schokoladen-Brioche oder Zupfbrot füllen

selbstgemachtes Lemon Curd
selbstgemachtes Lemon Curd
Aroniasaft Marmelade mit Brombeeren
Aroniasaft Marmelade mit Brombeeren

Besonders schön finde ich, dass ich die Schokoladencreme immer ganz nach unserem Geschmack zubereiten kann. Mal verwende ich etwas mehr Zartbitterschokolade, mal bereite ich zusätzlich eine helle Variante mit Vollmilchschokolade zu. So ist für jeden etwas dabei. Gerade frisch geröstete Haselnüsse verleihen der Creme ihr intensives Aroma und machen sie für mich zu einem ganz besonderen Frühstücksgenuss. Ein noch warmes Brioche oder ein frisches Brötchen mit selbstgemachter Schokocreme erinnert mich jedes Mal daran, wie viel besser selbst gemacht oft schmeckt.

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Zwei Varianten, weil jeder bei uns Schokolade anders liebt

Ich finde es besonders schön, dass dieses Rezept inzwischen zu einem kleinen Familienrezept geworden ist. Ich mache meine Schokocreme schon seit vielen Jahren selbst und inzwischen bereitet auch meine Tochter Anni sie nach diesem Rezept zu. So wird aus einem einfachen Brotaufstrich etwas, das von einer Generation an die nächste weitergegeben wird.

Während ich meine dunkle Variante mit viel Kakao und kräftiger Schokolade besonders liebe, mögen Christian und die Kinder die helle Schokoladencreme lieber. Deshalb mache ich meistens gleich beide Sorten. Das ist für mich überhaupt kein Aufwand und hat den schönen Vorteil, dass beim Frühstück jeder sein Lieblingsglas vor sich stehen hat.

Was ich an diesem Rezept außerdem mag: Ich kann selbst entscheiden, welche Schokolade, welche Nüsse und wie viel Süße in meine Schokoladencreme kommen. Genau das war für mich auch der Grund, überhaupt angefangen zu haben, sie selbst zu machen. Ich möchte wissen, was in meinem Aufstrich steckt, und ich kann ihn jedes Mal ein kleines bisschen an unseren Geschmack anpassen.

Hast du mein Schokoladencreme Rezept ausprobiert?

Wenn du mein Schokoladencreme ausprobiert hast, freue ich mich riesig über deine ★★★★★ Sternebewertung und einen persönlichen Kommentar weiter unten. Schreib mir gerne, wie dir meine selbstgemachte Schokocreme mit gerösteten Haselnüssen und Macadamianüssen geschmeckt hat und ob du die dunkle oder die helle Variante mit Vollmilchschokolade lieber magst. Deine Bewertung hilft auch anderen Leserinnen und Lesern, die Schokoladencreme selber machen möchten und nach einem einfachen Rezept für einen nussigen, cremigen Schokoladenaufstrich ohne Palmöl suchen.

Viel Freude beim Zubereiten, Genießen und Entdecken meiner erprobten Lieblingsrezepte auf Kochen aus Liebe!

Letzte Aktualisierung: 27.07.26

Warum wir unsere Schokocreme lieber selbst machen

Seit vielen Jahren steht bei uns kaum noch gekaufte Schokocreme auf dem Frühstückstisch. Ich bereite sie lieber selbst zu, weil ich genau weiß, welche Zutaten hineinkommen. Besonders wichtig ist mir, dass ich auf Palmöl verzichten kann und die Süße selbst bestimme.

Inzwischen macht auch meine Tochter Anni ihre Schokocreme nach diesem Rezept. Das freut mich besonders, denn so wird aus einem einfachen Brotaufstrich ein kleines Familienrezept, das inzwischen in zwei Generationen gern gegessen wird. Während Christian und meine Kinder die hellere Variante mit Vollmilchschokolade bevorzugen, liebe ich meine dunkle Schokoladencreme mit einem hohen Kakaoanteil und etwas frisch geriebener Tonkabohne. Besonders auf einem noch warmen Brioche oder einem frischen Sonntagsbrötchen schmeckt sie einfach herrlich.

Für mich gehört Schokocreme selber machen inzwischen genauso selbstverständlich dazu wie Marmelade oder Lemon Curd einzukochen. Es macht Spaß, neue Varianten auszuprobieren und am Ende ein Glas selbstgemachte Schokoladencreme im Kühlschrank zu haben, das der ganzen Familie schmeckt.

Schokocreme selber machen

Schokocreme selber machen ist ganz einfach. Meine selbstgemachte Nutella® aus gerösteten Hasel- und Macadamianüssen schmeckt herrlich nussig, ist nicht zu süß und kommt ganz ohne Palmöl aus. Mit Bio-Kokosfett, Kakao, Schokolade und etwas Honig entsteht eine wunderbar cremige Schokoladencreme. Das Rezept reicht für eine helle und eine dunkle Variante und eignet sich perfekt zum Frühstück oder Brunch.
4.89 von 9 Bewertungen
Vorbereitungszeit 20 Minuten
Gesamtzeit 20 Minuten
Gericht Aufstrich, Frühstück, Nüsse, Snack
Küche Deutschland
Portionen 2 Gläser
Kalorien 1160 kcal

Kochutensilien

  • 1 Schüssel
  • 1 Pfanne
  • 1 Geschirhandtuch
  • 1 Löffel
  • 1 Mixer, Küchenmaschine oder Thermomix

Zutaten
  

  • 125 g Macadamia
  • 125 g Haselnüsse
  • 4 EL Kokosfett Bio
  • 100 g dunkle Schokolade 72 % Kakao
  • ¼ TL Vanille gemahlen oder das Mark einer halben Vanilleschote
  • 2 EL Back-Kakao
  • 125 g Vollmilch Schokolade 51 % Kakao
  • 2-3 EL Honig

Anleitung
 

Nutellarezept

  • Alle Zutaten für eure Haselnuss-Schokocreme bereitstellen, die Haselnüsse für ca.10 Minuten in den Backofen bei 180 Grad rösten
  • Dann die Nüsse auf ein Handtuch geben und die Schale feste abrubbeln
  • die Nüsse müssen dann in der Küchenmaschine zu einem sehr feinem Mus püriert werden
  • Das Mus mit dem Honig und dem Kakaopulver
  • und der geriebenen Vanille gut vermischen
  • jeweils eine Tafel Schokolade mit 2-3 El Kokosfett
  • für 1 Minute in der Mikrowelle schmelzen
  • nun die Hälfte von dem Nuss Mus unter die dunkle und die helle Schokolade rühren. Das selbstgemachte Nutella in kleine Gläser füllen.
  • Die Schokocreme sollte im Sommer bei großer Hitze im Kühlschrank aufbewahrt werden, wird aber dadurch fester. Deshalb ist es wichtig, sie frühzeitig aus dem Kühlschrank zu nehmen. Bei normalen Temperaturen lasse ich sie ausserhalb vom Kühlschrank stehen.

Nährwerte

Kalorien: 1160kcalKohlenhydrate: 43gEiweiß: 18gFett: 109gGesättigte Fettsäuren: 24gMehrfach ungesättigte Fettsäuren: 7gEinfache ungesättigte Fettsäuren: 72gTrans Fat: 0.01gCholesterin: 2mgNatrium: 13mgKalium: 1013mgFiber: 17gZucker: 18gVitamin A: 32IUVitamin C: 5mgKalzium: 161mgEisen: 11mg
Keyword Schokoladencreme selbst machen

Warum muss ich die Haselnüsse rösten?

Durch das Rösten entwickeln die Haselnüsse ein deutlich intensiveres Aroma. Außerdem lässt sich die braune Nusshaut anschließend leicht entfernen, die sonst leicht bitter schmecken kann.

Warum werden die Nüsse so lange püriert?

Beim langen Pürieren tritt das natürliche Öl aus den Nüssen aus. Dadurch entsteht ein feines, cremiges Nussmus, das später für die besonders zarte Konsistenz der Schokocreme sorgt.

Warum enthält das Rezept Kokosfett?

Das Kokosfett sorgt dafür, dass die Schokocreme trotz der enthaltenen Schokolade schön streichfähig bleibt. Gleichzeitig kannst du so auf Palmöl verzichten.

Wie lange hält selbstgemachte Schokocreme?

In gut ausgekochten Gläsern hält sich die Schokocreme bei sorgfältiger Entnahme mit einem sauberen Löffel etwa 8 bis 10 Tage. An warmen Sommertagen solltest du sie im Kühlschrank aufbewahren.

Über mich

Kochen ist meine große Leidenschaft. Seit über zehn Jahren teile ich auf meinem Foodblog „Kochen aus Liebe“ meine erprobten Lieblingsrezepte, die in meiner Küche immer wieder auf den Tisch kommen. Besonders wichtig ist mir, dass meine Gerichte alltagstauglich sind, zuverlässig gelingen und der ganzen Familie schmecken.

Viele meiner Rezepte begleiten mich schon seit meiner Kindheit und stammen aus unserer Familienküche. Gleichzeitig lasse ich immer wieder neue Ideen und Inspirationen aus meinen Reisen sowie meinen eigenen Erfahrungen einfließen. Durch meine Teilnahme an MasterChef Deutschland und verschiedene TV-Auftritte, unter anderem beim WDR & RTL, durfte ich meine Leidenschaft fürs Kochen weiter vertiefen.

Einige meiner Rezepte wurden außerdem in Kochbüchern und Magazinen veröffentlicht. Heute entwickle ich täglich neue Rezepte für meine Familie und meine Leserinnen und Leser – mit viel Liebe zum Detail, langjähriger Erfahrung und der Freude, andere für gutes, selbst gekochtes Essen zu begeistern.

Ich wünsche dir ganz viel Freude beim Nachkochen!
Deine Regina 

Regina - Kochen aus Liebe -Foodblog

4 Kommentare zu „Schokocreme selber machen“

    1. Hi guten Morgen, dies sind kleine Weckgläser die man eigentlich zum einkochen nimmt. Sie haben einen Deckel und Gummi Ring.
      Der Deckel wird mit kleinen Klammern festgehalten. Besser ist es die Creme in ein kleines Marmeladen-Schraubglas zu füllen.
      So kann sie dann auch draussen stehen da sie im Kühlschrank hart wird. So hält sie sich ohne Probleme 3 Wochen.
      Ich wünsche Dir einen schönen Tag!Liebe Grüße Regina

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