Kürbisbrot Rezept Omas Kürbisstuten

Saftiger Kürbisstuten wie von Oma – mein einfaches Kürbisbrot aus Hefeteig

Dieses Kürbisbrot Rezept hat in meiner Familie Tradition: Schon meine Omi hat in der Herbstzeit saftigen Stuten gebacken. Omas saftiger Kürbisstuten aus der Kastenform wird mit einem Hefeteig und Kürbispüree gebacken, der sowohl mit Käse als auch mit Marmelade schmeckt. Der Stuten ist innen goldgelb, wunderbar weich und saftig. Für das Kürbisbrot verwende ich am liebsten Hokkaido-Kürbis, da er nicht geschält werden muss und eine intensive Farbe mitbringt.

Das Kürbispüree gare ich schonend im Backofen, so bleibt der Geschmack konzentriert und das Brot bekommt eine tolle Farbe. Mit nur vier Hauptzutaten Kürbis, Mehl, Milch und Hefe kannst du diesen einfachen Hefestuten ganz leicht selbst backen. Ich empfehle frische Hefe, da der Teig damit besonders locker aufgeht. Der Kürbisstuten wird in der Kastenform gebacken und ist ein echtes Herbst-Highlight für Frühstück oder Kaffeetafel.

Omas Kürbisbrot mit frischer Hefe

Omas Kürbisbrot Rezept
Kürbisstuten mit Marmelade

Warum ich dieses Kürbisbrot so liebe

Für dieses Rezept brauchst du nur wenige Zutaten, die viele ohnehin zu Hause haben. Gerade deshalb backe ich diesen Kürbisstuten seit vielen Jahren immer wieder. Aus Hokkaido-Kürbis, Mehl, Milch und Hefe entsteht mit wenig Aufwand ein wunderbar saftiges Herbstbrot, das sowohl süß als auch herzhaft schmeckt.

Diese einfachen Zutaten brauchst du für Omas Rezept für Kürbisbrot

500 g Weizenmehl Type 550 oder 405: Das Mehl bildet die Basis für den Teig. Du kannst klassisches Weizenmehl Type 550 oder auch 405 verwenden, beide sorgen für eine schöne Krume. Wer möchte, kann einen Teil durch Dinkelmehl ersetzen.

300 g Hokkaido Kürbismus gegart: Das leuchtend orangefarbene Mus vom Hokkaido-Kürbis verleiht dem Brot nicht nur seine schöne Farbe, sondern auch eine saftige, weiche Konsistenz. Da Hokkaido mit Schale verarbeitet wird, eignet er sich perfekt. Für intensives Aroma den Kürbis im Ofen garen und anschließend pürieren.

¾ Würfel frische Hefe ca. 28 g: Die frische Hefe bringt den Teig wunderbar zum Gehen. Achte darauf, sie gut in der lauwarmen Milch aufzulösen. Trockenhefe funktioniert alternativ auch dann nimm ein Päckchen (ca. 7 g).

200 ml lauwarme Milch: Die Milch sollte nur handwarm sein (ca. 38 °C), damit die Hefe aktiviert wird und gut arbeiten kann. Zu heiß darf sie nicht sein, sonst wird die Hefe zerstört.

Hefeteig mit Kürbis

1 EL Zucker: Ein Esslöffel Zucker hilft der Hefe beim Gären und rundet den leicht süßlichen Geschmack des Kürbisbrots ab. Der Stuten wird dadurch nicht zu süß, dass du ihn auch herzhaft mit Käse belegen kannst.

1 TL Salz, leicht gehäuft: Das Salz sorgt für Geschmack und ist wichtig für die Teigstruktur. Es sollte nicht direkt mit der Hefe in Kontakt kommen, da es diese hemmt – deshalb erst später beim Kneten zugeben.

40 g weiche Butter: Die Butter macht den Teig geschmeidig und sorgt für eine zarte, feinporige Krume. Du kannst sie leicht schmelzen oder weich werden lassen, damit sie sich gut einarbeiten lässt.

Da ich sehr gern den Kürbisstuten mit Käse esse, mache ich nur einen gehäuften Esslöffel Rohrzucker in den Teig. Wenn du es süßer magst, kannst du nach deinem Geschmack auch etwas mehr Zucker verwenden.

Kürbisbrot

Für mein Kürbisbrot verwende ich am liebsten frisches Hokkaido-Kürbispüree, das dem Teig nicht nur eine wunderschöne Farbe, sondern auch eine feine, leicht süßliche Note verleiht. Gemeinsam mit Mehl, Hefe, etwas Butter und Milch entsteht ein wunderbar saftiger Hefeteig, der beim Backen herrlich duftet. Das Brot schmeckt pur, mit Butter oder auch mit süßem Aufstrich, ein echter Genuss im Herbst!

Omas saftiger Kürbisstuten wie vom Bäcker gebacken aus der Kastenform

Kürbisstuten
Kürbisbrot Rezept

Ich backe den Kürbisstuten gern mit frischer Hefe und nehme nur Trockenhefe, wenn ich keinen frischen Hefewürfel zu Hause habe. Damit der Stuten innen schön saftig und locker bleibt, stelle ich eine kleine Schale mit Wasser in den Backofen.

Wichtig ist auch, dass ihr den Kürbisstuten auf der untersten Schiene backt, damit er nicht zu dunkel wird. Mit der einfachen Schritt-für-Schritt-Anleitung zauberst du einen Kürbisstuten wie von Bäcker. Durch den Hokkaido Kürbis hält sich das Brot 2-3 Tage frisch. Du kannst den Stuten auch sehr gut einfrieren. Ich schneide ihn dafür in Scheiben und friere ihn dann portionsweise ein.

Kürbisstuten backen und auf Vorrat einfrieren

Ich backe meinen Kürbisstuten besonders gern im Herbst, wenn es überall frische Kürbisse gibt und ich beim Einkaufen am liebsten gleich einen Hokkaido mitnehme. Meistens gare ich dann nicht nur die Menge Kürbis, die ich für ein Brot brauche. Ich mache gleich mehr Kürbismus und friere das übrige Püree portionsweise ein. So kann ich auch zu einer anderen Jahreszeit meinen Kürbisstuten backen, obwohl gerade kein frischer Kürbis im Haus ist. Das finde ich besonders praktisch, denn wir essen dieses Brot nicht nur im Herbst gern.

Bei uns gibt es den Kürbisstuten nämlich sehr gern am Wochenende zum Frühstück. Wenn etwas mehr Zeit ist, frühstücken wir gemütlich und schneiden den Stuten frisch auf. Ich mag ihn besonders mit etwas Butter und meiner selbstgemachten Aronia-Marmelade, während er bei uns auch gern mit Käse gegessen wird. Weil ich den Teig nicht sehr süß mache, lässt sich der Kürbisstuten wunderbar in beide Richtungen kombinieren. Genau das gefällt mir an diesem Rezept so gut.

Mittlerweile backt auch meine Tochter Anni den Kürbisstuten regelmäßig. Emil und Mats lieben ihn beide, und wenn ich weiß, dass die beiden kommen, ist es natürlich besonders schön, wenn ein frischer Kürbisstuten auf dem Frühstückstisch steht. Die beiden sind bei Gemüse und besonders bei Kürbis nicht immer für alles zu begeistern, aber bei meinem Kürbisbrot sieht das ganz anders aus. Da wird gerne noch eine zweite Scheibe genommen.

Deshalb ist aus dem alten Rezept meiner Oma inzwischen fast ein kleines Familienrezept geworden. Früher habe ich mich schon darauf gefreut, wenn meine Oma ihren Kürbisstuten gebacken hat, und heute freue ich mich, wenn ich sehe, wie gern meine Kinder und Enkel ihn essen. Genau solche Rezepte sind für mich etwas Besonderes: Sie bleiben nicht einfach in einem alten Rezeptbuch stehen, sondern werden von einer Generation zur nächsten weitergegeben und dabei ganz selbstverständlich Teil unseres Familienalltags.

Deshalb ist aus dem alten Rezept meiner Oma inzwischen fast ein kleines Familienrezept geworden. Früher habe ich mich schon darauf gefreut, wenn meine Oma ihren Kürbisstuten gebacken hat, und heute freue ich mich, wenn ich sehe, wie gern meine Kinder und Enkel ihn essen. Genau solche Rezepte sind für mich etwas Besonderes: Sie bleiben nicht einfach in einem alten Rezeptbuch stehen, sondern werden von einer Generation zur nächsten weitergegeben und dabei ganz selbstverständlich Teil unseres Familienalltags.

So einfach backst du das saftige Kürbisbrot:

Kürbisstuten vorbereiten und aufbewahren

Wenn ich Kürbisstuten backe, bereite ich meistens gleich etwas mehr Kürbispüree vor. Das Kürbismus, das ich nicht für den Stuten brauche, friere ich portionsweise ein. So habe ich beim nächsten Backen schon einen Teil der Arbeit erledigt und kann den Kürbisstuten auch außerhalb der eigentlichen Kürbissaison backen. Gerade weil der Teig mit dem Kürbispüree so schön saftig wird, lohnt es sich für mich, im Herbst etwas Kürbismus auf Vorrat einzufrieren.

Das fertige Kürbisbrot lasse ich nach dem Backen vollständig auskühlen, bevor ich ihn anschneide. Frisch gebacken ist die Versuchung natürlich groß, schon eine Scheibe mit Butter zu probieren, aber wenn das Brot noch sehr warm ist, lässt es sich nicht so schön schneiden. Ausgekühlt kannst du den Stuten in Scheiben schneiden und ihn luftdicht verpackt einige Tage aufbewahren. Ich friere ihn auch gern portionsweise ein. So kann ich einzelne Scheiben herausnehmen, wenn wir Appetit auf meinen Kürbisstuten haben.

Für mich gehört zu diesem Brot unbedingt dazu, dass es nicht zu süß gebacken wird. Durch den Hokkaido bringt der Stuten bereits eine leichte natürliche Süße mit. Genau deshalb schmeckt er bei uns sowohl mit meiner selbstgemachten Aronia-Marmelade als auch mit Butter und Käse. Das ist auch der Grund, warum ich den Zucker im Rezept bewusst sparsam dosiere so bleibt der Kürbisstuten vielseitig und kann zum Frühstück genauso wie zu einer herzhaften Brotzeit auf den Tisch kommen.

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Meine Oma hat den Kürbisstuten immer mit einem normalen Kürbis im Herbst gebacken. Damals gab es noch nicht die Auswahl an unterschiedlichen Kürbissorten. Ich konnte es immer kaum abwarten, bis sie den abgekühlten Stuten angeschnitten hat und ich den Knapp bekam, auf den dann etwas Butter kam. Mein Mann und die Kinder essen ihn am liebsten mit Aronia-Marmelade.

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Letzte Aktualisierung: 05.08.2026

Mein persönlicher Tipp für Omas Kürbisstuten

Der Kürbisstuten gehört für mich jedes Jahr fest zum Herbst. Schon als Kind habe ich mich darauf gefreut, wenn meine Oma ihren großen Kürbis verarbeitet und daraus den herrlich duftenden Hefestuten gebacken hat. Am schönsten war der Moment, wenn der Stuten endlich etwas abgekühlt war und sie die erste Scheibe anschnitt. Den knusprigen Anschnitt bekam meistens ich – noch warm, mit etwas Butter bestrichen. Dieser Duft erinnert mich bis heute an gemütliche Herbstnachmittage.

Heute backe ich den Kürbisstuten genauso gern für meine Familie. Besonders wichtig ist mir, den Hokkaido-Kürbis vorher im Backofen zu garen. Dadurch bekommt das Kürbismus ein besonders intensives Aroma und enthält weniger Flüssigkeit. Das macht den Hefeteig wunderbar saftig und sorgt gleichzeitig dafür, dass der Stuten mehrere Tage frisch bleibt.

Ich backe meistens gleich zwei Brote und schneide eines nach dem Auskühlen in Scheiben. So kann ich den Kürbisstuten portionsweise einfrieren und bei Bedarf einfach auftauen. Er schmeckt danach fast wie frisch gebacken zum Frühstück mit Marmelade oder Honig, aber genauso lecker mit Butter und einem würzigen Käse.

Ich wünsche dir ganz viel Freude beim Nachbacken. Wenn dir mein Kürbisstuten genauso gut schmeckt wie meiner Familie seit vielen Jahren, freue ich mich wie immer sehr über deine ★★★★★ Sternebewertung und einen Kommentar mit deinen Erfahrungen.

Kürbisbrot Rezept Omas Kürbisstuten

Mein saftiges Kürbisbrot Rezept wird mit frischer Hefe und Hokkaido-Kürbispüree aus dem Backofen zubereitet. Durch den geringen Zuckeranteil schmeckt der lockere Kürbisstuten nicht nur mit Marmelade oder Honig, sondern auch hervorragend mit Butter und würzigem Käse. Ein einfaches Herbstrezept, das seit vielen Jahren zu den beliebtesten Brotrezepten auf Kochen aus Liebe gehört.
4.76 von 78 Bewertungen
Vorbereitungszeit 30 Minuten
Zubereitungszeit 40 Minuten
Gesamtzeit 2 Stunden 10 Minuten
Gericht Backen, Brot, Einfach, Frühstück, Gut vorbereiten, Herbst, Kürbis
Küche Deutschland
Portionen 12 Scheiben
Kalorien 195 kcal

Kochutensilien

  • 1 Schneidbrett
  • 1 Schüssel
  • 1 Schälmesser
  • 1 Messer
  • 1 Kastenform 30 cm
  • 1 Waage
  • 1 Mixer,

Zutaten
  

  • 500 g Mehl
  • 300 g Hokkaido Kürbis Mus
  • ¾ Würfel Hefe knapp
  • 200 ml Milch lauwarm
  • 1 EL Zucker
  • 1 TL Salz leicht gehäuft
  • 40 g Butter

Anleitung
 

Kürbisbrot Rezept

  • Den entkernten Kürbis in Stücke schneiden. Die Stücke locker in Alufolie wickeln und im vorgeheizten Backofen bei 170 Grad ca. 30 Minuten garen. Ich gare immer einen ganzen Kürbis und püriere ihn und friere das restliche Kürbismus ein.
  • Für den Hefeteig alle Zutaten abwiegen. Das Mehl in eine Schüssel füllen und in die Mitte eine Vertiefung machen. Die frische Hefe zerkrümeln und mit dem Rohrzucker in die Vertiefung füllen. Etwas von der lauwarmen Milch (4-5El) dazugeben.
  • Und mit etwas vom Mehl leicht verrühren. Den Vorteig nun ca. 15-20 Minuten ruhen lassen, bis sich die Hefe verdoppelt hat. Nun mit der Küchenmaschine oder Mixer die restliche
  • lauwarme Milch und die zimmerwarme Butter und das Kürbispüree unter den Teig rühren. Der Teig sollte einigen Minuten geknetet werden. Den Teig mit einem Tuch abdecken und ca. 20 Minuten ruhen lassen.
  • Eine 30 cm Kastenform gut ausfetten und den Teig einfüllen. Die Form mit einem Tuch abdecken und den Teig nochmal 40-60 Minuten gehen lassen. Den Brotleib mit einem scharfen Messer auf der Oberfläche ein paar mal kreuz und quer einschneiden.
  • Den Kürbisstuten in den auf 200 Grad vorgeheizten Ofen auf der untersten Schiene schieben und eine Schale mit Wasser darunter stellen. Den Stuten dann bei 180 Grad ca.40-45 Minuten backen.
  • Den Kürbisstuten etwas auskühlen lassen und dann aus der Form nehmen um ihn auf einem Rost dann komplett auskühlen.

Nährwerte

Kalorien: 195kcalKohlenhydrate: 35gEiweiß: 5gFett: 4gGesättigte Fettsäuren: 2gMehrfach ungesättigte Fettsäuren: 1gEinfache ungesättigte Fettsäuren: 1gTrans Fat: 1gCholesterin: 9mgNatrium: 65mgKalium: 119mgFiber: 2gZucker: 2gVitamin A: 4001IUVitamin C: 1mgKalzium: 32mgEisen: 2mg
Keyword Kürbisbrot

Kann ich den Kürbisstuten einfrieren?

Ja. Ich schneide den vollständig ausgekühlten Kürbisstuten in Scheiben und friere ihn portionsweise ein. So kann ich jederzeit einzelne Scheiben auftauen und genießen.

Welcher Kürbis eignet sich am besten?

Ich verwende am liebsten Hokkaido-Kürbis. Er muss nicht geschält werden, hat eine schöne Farbe und ein besonders aromatisches Fruchtfleisch.

Kann ich Trockenhefe statt frischer Hefe verwenden?

Ja. Statt drei Viertel Würfel frischer Hefe kannst du auch ein Päckchen Trockenhefe verwenden.

Warum gare ich den Kürbis im Backofen?

Dadurch verliert der Kürbis überschüssige Flüssigkeit und entwickelt ein intensiveres Aroma. Das macht den Hefeteig besonders saftig.

Warum stelle ich eine Schale Wasser in den Backofen?

Der Wasserdampf sorgt dafür, dass der Kürbisstuten beim Backen schön locker bleibt und eine zarte Kruste bekommt.

Kann ich den Kürbisstuten auch süßer backen?

Ja. Da ich ihn gern mit Käse esse, verwende ich nur wenig Zucker. Wer ihn lieber süß mag, kann die Zuckermenge nach Geschmack etwas erhöhen.

Wie lange bleibt der Kürbisstuten frisch?

Gut verpackt bleibt er etwa zwei bis drei Tage schön saftig.

Kann ich auch Dinkelmehl verwenden?

Ja. Einen Teil des Weizenmehls kannst du problemlos durch Dinkelmehl ersetzen.

Warum schneide ich den Stuten vor dem Backen ein?

Dadurch kann der Hefeteig beim Backen gleichmäßig aufgehen und bekommt seine schöne rustikale Oberfläche.

Wozu schmeckt der Kürbisstuten besonders gut?

Ich esse ihn besonders gern mit Butter und Käse. In meiner Familie wird er aber auch sehr gern mit selbstgemachter Marmelade oder Honig gegessen.

Über mich

Kochen ist meine große Leidenschaft. Seit über zehn Jahren teile ich auf meinem Foodblog „Kochen aus Liebe“ meine erprobten Lieblingsrezepte, die in meiner Küche immer wieder auf den Tisch kommen. Besonders wichtig ist mir, dass meine Gerichte alltagstauglich sind, zuverlässig gelingen und der ganzen Familie schmecken.

Viele meiner Rezepte begleiten mich schon seit meiner Kindheit und stammen aus unserer Familienküche. Gleichzeitig lasse ich immer wieder neue Ideen und Inspirationen aus meinen Reisen sowie meinen eigenen Erfahrungen einfließen. Durch meine Teilnahme an MasterChef Deutschland und verschiedene TV-Auftritte, unter anderem beim WDR & RTL, durfte ich meine Leidenschaft fürs Kochen weiter vertiefen.

Einige meiner Rezepte wurden außerdem in Kochbüchern und Magazinen veröffentlicht. Heute entwickle ich täglich neue Rezepte für meine Familie und meine Leserinnen und Leser – mit viel Liebe zum Detail, langjähriger Erfahrung und der Freude, andere für gutes, selbst gekochtes Essen zu begeistern.

Ich wünsche dir ganz viel Freude beim Nachkochen!
Deine Regina 

Regina - Kochen aus Liebe -Foodblog

25 Kommentare zu „Kürbisbrot Rezept Omas Kürbisstuten“

  1. 5 Sterne
    Hatte mal ein Kürbisstuten Rezept von einer Bekannten…. Ist leider verloren gegangen. Dann hab ich deins hier entdeckt und er kommt meinem Rezept schon sehr nahe. Ist noch im Ofen 😉ich bin gespannt.. 😊Dankeschön dafür 😍

  2. 5 Sterne
    Das ist nun „mein“ Rezept! Ich habe es mit Dinkelmehl ausprobiert und 100g Rohrohrzucker + 1 Vanillezucker genommen, weil wir es zum Frühstück gerne süß mögen. Mit Butter und Honig, ein Genuss. Das Brot ist einfach herzustellen und hat genau die richtige Konsistenz. Vielen Dank für dieses tolle Rezept.

    1. Liebe Heidemarie, das freut mich sehr, dass dir das Rezept so gut gefällt und es mit etwas mehr Zucker und Vanillezucker anzupassen. Mit Honig und Butter bestimmt ein Genuss. Mein Mann mag es auch lieber etwas süßer mit Konfitüre, ich liebe es mit Käse! Ich wünsche dir ein schönes Wochenende! Liebe Grüße Regina

  3. Hallo
    Ich kann leider kein Gluten mehr vertragen und daher auch dieses tolle Rezept nicht mehr backen 🙁
    hast du eine Idee, wie man es für glutenfreies Mehl abändern kann? Ich habe es schon versucht, ist aber misslungen.

    Viele Grüße
    Dörte

    1. Liebe Dörte, wenn Du glutenhaltiges Mehl für Brot oder Gebäck durch glutenfreies Mehl ersetzen möchtest, hast du leider ein Konsistenzproblem. Zähflüssige, klebrige Teige werden mit Gluten hergestellt, das in Weizen-, Dinkel- und Roggenmehl enthalten ist. Ich glaube, dass es leider nicht möglich ist, Weizenmehl komplett durch glutenfreies Mehl zu ersetzen, da das Mehl kein Weizengluten enthält und nicht richtig bindet. Eine glutenfreie Mehlmischung muss daher immer etwas Bindemittel enthalten. Meiner Meinung nach könnte es vielleicht 2/3 Buchweizenmehl und 1/3 normales Mehl funktionieren. Ich habe es aber nicht getestet. Ich habe zwar schon öfter Buchweizenmehl mit Mehl gemischt und damit gebacken. Aber da war der Mehlanteil immer 2/3 und 1/3 Buchweizen.
      Liebe Grüße Regina

        1. Liebe Susanne, wie schön, dass du das Rezept ausprobierst! 😊 In der Brotform funktioniert der Teig wunderbar, du kannst ihn aber auch in Kürbisform binden, das sieht richtig hübsch aus. Achte nur darauf, dass du die Küchenschnur nicht zu fest ziehst, damit der Teig beim Gehen genug Platz hat. Im Le Creuset klappt das Backen bestimmt ganz toll, da wird die Kruste besonders schön!
          Ich bin schon ganz gespannt, wie dein Brot geworden ist und freue mich, wenn du mir später berichtest, wie es geklappt hat. 🍞🎃
          Ganz liebe Grüße
          Regina

    1. Hallo Otto, das freut mich das dir der Kürbisstuten so gut schmeckt! Ich würde ihn nicht unbedingt für einen Zwetschgenkuchen
      nehmen. Er wird nicht süß genug sein. Ich würde einen klassischen Hefeteig
      mit 500 g Mehl, 1 Würfel Hefe oder Trockenhefe,200 ml Milch, 2 Eier und 80-100 g Zucker
      eine Prise Salz und 130 g Butter und 1 Vanillezucker. Erst mit Mehl und Hefe etwas Zucker und ein kleines bisschen Milch einen Vorteig machen
      dann nach 20 min alles verkneten und ca. 30 min. alles an einem warmen Ort gehen lassen. Mir ist gerade aufgefallen
      das ich wohl mal dringend mein Grundrezept für Hefeteig schreiben muss! Liebe Grüße und ein schönes Wochenende!

  4. 5 Sterne
    Hallo Regina gestern habe ich dein Kürbisbrot Rezept ausprobiert und heute Morgen
    haben wir den Kürbis Stuten angeschnitten er ist super lecker! Den Stuten werde ich zum Wochenende wieder backen!
    Viele Grüße Alexandra

    1. Hallo Alexandra das freut mich, das dir das Kürbisbrot so gut schmeckt und du mit
      dem Rezept gut klargekommen bist! Ich habe den Kürbisstuten am Wochenende auch gebacken
      und wir finden ihn auch super lecker!
      Ich wünsche Dir einen schönen Nachmittag
      Liebe Grüße Regina

      1. 4 Sterne
        Hallo
        Ich habe den Stuten diese Woche gebacken und finde ihn lecker. Ich werde ihn nochmal backen. Dann mit mehr Zucker.
        Ich habe das Gefühl, der Stuten schmeckt sehr nach Hefe. Reicht auch ein halber Würfel Hefe?
        Ansonsten ist er schön fluffig und saftig 🙂 und geeeelb:)

        Viele Grüße Dörte

        1. Hallo Dörte wir essen gern Käse und auch mal Wurst auf dem Kürbisstuten deshalb nehme ich nur wenig Zucker.
          Es freut mich das dir der Stuten schmeckt! Mit weniger Hefe habe ich es noch nicht versucht ich könnte mir, aber vorstellen das auch ein 3/4 Würfel reicht. Ich wünsche dir einen schönen Feiertag!
          Liebe Grüße Regina

          1. Hallo Regina
            Danke für die Antwort. Ich habe es nun mit einem 3/4 Würfel Hefe (ich nutze die von Alnatura) und ca. 150g Zucker gebacken. Die Menge an Hefe war ausreichend. Der Teig ging gut und jetzt ist der Hefegeschmack aus meiner Sicht weg. Das Brot hat nun eine angenehme Süße.
            Natürlich ist es so nicht mehr für Herzhaftes geeignet.
            Das Rezept kommt jetzt in meinen Rezepteordner 🙂

            Viele Grüße Dörte

          2. Hallo Dörte super das freut mich, das es so gut geklappt hat!
            Ich werde es, wenn ich es das nächste Mal auch mal mit einem 3/4 Würfel Hefe backen.
            Ich esse den Kürbiststuten ja lieber mit herzhaften. Aber ich kann mir gut vorstellen, wenn
            man ihn mit Butter ist, wenn er süßer ist, sehr lecker schmeckt!
            Ich wünsche Dir ein schönes Wochenende! Liebe Grüße Regina

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