Knusprige Patatas bravas mit würzig leicht scharfen Tomaten Sauce
Ich liebe die spanische Küche mit ihrer unglaublichen Vielfalt. Schon als Kind sind wir oft nach Spanien in den Urlaub gefahren. In Calpe an der Costa Blanca hatten wir ein Ferienhaus, und meine Schwestern und ich haben uns jedes Jahr riesig auf diese vier Wochen Sommerferien gefreut. Wir liebten das Meer, die Sonne und natürlich das leckere spanische Essen. Schwertfisch, gegrillte Langusten, Gambas, Chorizo und die vielen verschiedenen Tapas gehörten für uns einfach dazu. In den 1970er-Jahren waren viele dieser Spezialitäten in Deutschland noch weitgehend unbekannt.
Die Anreise war allerdings jedes Mal ein kleines Abenteuer. Mein Vater fuhr einen Ford GXL Coupe, und wir vier Kinder saßen ziemlich eng auf der Rückbank. Die Fahrt nach Spanien dauerte zwei Tage, mit einer Übernachtung in Sète in Südfrankreich. Trotzdem haben wir den Sommerferien schon seit Ostern entgegengefiebert und konnten es kaum erwarten, endlich wieder nach Spanien zu fahren. Die Vorfreude auf das Meer, die warmen Sommerabende und das köstliche spanische Essen war jedes Jahr riesengroß.

Knusprige Patatas Bravas mit würzig leicht scharfer Tomatensauce
Die leckeren knusprig fritierten spanischen Kartoffeln mit meiner selbstgemachten würzigen Patatas bravas Sauce und einer Aioli dürfen bei uns zu einem Tapasabend nicht fehlen. Patatas Bravas lassen sich auf verschiedene Arten zubereiten. Du kannst sie im Backofen, Airfryer, in der Fritteuse oder klassisch in der Pfanne frittieren. Für mich schmecken sie jedoch aus der Pfanne mit ausreichend Öl am besten

Patatas Bravas sind knusprig frittierte Kartoffelstücke, die traditionell mit einer würzigen, leicht scharfen und dezent rauchigen Tomatensauce serviert werden.
Warum meine Bravas-Sauce so aromatisch schmeckt
Das Besondere an meiner Bravas-Sauce ist, dass sie nicht wie eine klassische Tomatensauce schmeckt. Viele Rezepte bestehen überwiegend aus Dosentomaten oder Tomatenmark. Bei meiner Variante stehen dagegen die Gewürze und die geröstete Paprikaschote im Mittelpunkt.
Durch die Kombination aus geräuchertem Paprikapulver, etwas Kreuzkümmel, einer Prise Zimt, gerösteter roter Paprika, Zwiebel und Knoblauch entsteht ein wunderbar würziges und leicht rauchiges Aroma. Die Tomaten dienen eher als Grundlage und treten geschmacklich nicht in den Vordergrund. Ein wenig Essig und brauner Zucker sorgen zusätzlich für die typische Balance aus Würze, leichter Süße und angenehmer Säure.
Genau diese Mischung erinnert mich an viele Tapas-Bars in Spanien. Die Sauce schmeckt kräftig, aromatisch und mediterran, ohne nach Tomatenmark oder einer einfachen Tomatensauce zu schmecken. Für mich macht sie den Unterschied zwischen gewöhnlichen Bratkartoffeln und echten Patatas Bravas aus.
Die Zutaten für authentische Patatas Bravas
Für authentische Patatas Bravas brauchst du nur wenige Zutaten. Die Hauptrolle spielen vorwiegend festkochende Kartoffeln, die außen knusprig und innen weich werden. Für die Bravas-Sauce verwende ich Dosentomaten, Zwiebeln, Knoblauch und geräuchertes Paprikapulver. Besonders das spanische Pimentón de la Vera sorgt für das typisch würzige und leicht rauchige Aroma, das die Sauce so besonders macht.

So gelingen Patatas Bravas besonders knusprig
Damit die Kartoffelstücke richtig knusprig werden, gibt es zwei wichtige Tipps. Der erste betrifft die Schneidtechnik: Statt sie in akurate Würfel zu schneiden nimmst du dir die Kartoffel in die Hand und schneidest sie ein Stück oben an der Spitze ein und brichst mit dem Messer eine Stückchen Kartoffel ab. Du drehst die Kartoffel ein Bisschen und machst wieder einen schnitt zur mitte und brichst mit dem Messer die Ecke raus. So bekommen deine Kartoffeln mehr unregelmässige Schnittkanten und werden knuspriger. Dies geht schnell von der Hand mit einem scharfen Schälmesser.

Zweitens ist sehr wichtig die Kartoffelwürfel in eine Schüßel mit kalten Wasser zu legen das sich die Stärke aus der Kartoffel wäscht.
Ich gebe sie immer direkt ins Wasser. Danach müßen die Kartoffelstücke gut auf einem Küchenhandtuch abtropfen, dazu lege ich ein zweites auf die Kartoffeln. Danach werden die trockenen Kartoffelstücke im Öl frittiert. Es gibt Rezepte im Internet die Patatas bravas ohne Öl zubereiten, das ist für mich so als ob du eine Schwarzwälder Kirschtorte ohne Kirschen zubereitet. Das Fett ist ein Geschmacksträger und wenn du die ferigen Kartoffelwürfel auf Küchenpapier abtropfen läßt sind sie nicht fettig.

Du brauchst die die Kartoffelecken auch nicht vorkochen, sie werden 10-15 Minuten goldbraun frittiert. Wenn du genügend Öl in einer hohen Pfanne hast, klappt dies wunderbar. Ich mache sie auch manchmal in der Friteuse, Damit sie wirklich authentisch wie in Spanien schmecken. In Spanien werden die Patatas bravas nach dem Frittieren nur etwas gesalzen.
Meine wichtigsten Erkenntnisse nach mehreren Testläufen
Nachdem ich die Patatas Bravas mehrfach zubereitet habe, sind mir einige Dinge besonders aufgefallen. Für mich macht die geröstete rote Paprikaschote den entscheidenden Unterschied bei der Bravas-Sauce. Sie bringt nicht nur eine leichte Süße, sondern auch ein wunderbares Aroma in die Sauce. Die Paprikaschote kannst du bereits am Vortag im Airfryer bei 200 Grad für etwa 20 Minuten rösten, bis die Haut Blasen wirft. Den austretenden Paprikasaft solltest du unbedingt auffangen und mit in die Sauce geben. Genau darin steckt besonders viel Geschmack.
Auch bei den Kartoffeln lohnt es sich, etwas Geduld zu haben. Ich gebe die geschnittenen Kartoffelstücke direkt in kaltes Wasser und lasse sie mindestens 20 Minuten ziehen. Bei meinem letzten Test lagen sie sogar eine Stunde im Wasser. Dadurch wird überschüssige Stärke entfernt und die Kartoffeln werden später besonders knusprig.
Ebenso wichtig ist das gründliche Trocknen. Am besten verteilst du die Kartoffelstücke auf einem Backblech oder Tablett zwischen zwei dicken Lagen Küchenpapier. Je trockener die Kartoffeln sind, desto schöner werden sie beim Frittieren.

Die Kartoffeln sollten anschließend bei mittlerer Hitze etwa 10 bis 15 Minuten in ausreichend Öl frittiert werden. Das Öl darf nicht zu heiß sein, sonst werden die Kartoffeln außen zu dunkel, während sie innen noch nicht weich genug sind. Bei dieser Methode brauchst du die Kartoffeln weder vorzukochen noch mit Natron oder zusätzlichem Paprikapulver zu behandeln. Sie werden außen wunderbar knusprig und bleiben innen schön weich.

Sollten einmal Reste übrig bleiben, lassen sie sich im Airfryer sehr gut aufwärmen. Für die eigentliche Zubereitung würde ich jedoch immer das klassische Frittieren in Öl bevorzugen. So schmecken die Patatas Bravas für mich am authentischsten.
Meine Tipps für perfekte Patatas Bravas
Die richtigen Kartoffeln wählen:
Verwende vorwiegend festkochende Kartoffeln wie Sieglinde, Gala oder Laura. Sie werden außen schön knusprig und bleiben innen angenehm weich.
Kartoffeln wässern nicht vergessen:
Lege die geschnittenen Kartoffelstücke mindestens 20 Minuten in kaltes Wasser. So wird überschüssige Stärke entfernt und die Patatas Bravas werden deutlich knuspriger.
Kartoffeln brechen statt würfeln:
In Spanien werden die Kartoffeln oft nicht exakt geschnitten, sondern in unregelmäßige Stücke gebrochen. Dadurch entstehen mehr raue Kanten, die beim Frittieren besonders knusprig werden.
Gut trocken tupfen:
Vor dem Frittieren sollten die Kartoffeln gründlich mit Küchenpapier oder einem Küchentuch abgetrocknet werden. So spritzt das Öl weniger und die Kartoffeln werden schön goldbraun.
Die Sauce vorbereiten:
Die Patatas Bravas Sauce kannst du bereits einen Tag vorher zubereiten. Durch das Durchziehen entwickelt sie sogar noch mehr Aroma.
Mit selbstgemachter Aioli servieren:
Besonders lecker schmecken die knusprig frittierten Kartoffeln zusammen mit einer selbstgemachten Aioli. Die cremige Knoblauchcreme harmoniert perfekt mit der würzigen Tomatensauce.
Authentisch wie in Spanien:
Traditionell werden Patatas Bravas frittiert. Im Airfryer oder Backofen gelingen sie ebenfalls gut, den typisch spanischen Geschmack bekommst du jedoch durch das Frittieren in Öl.

Patatas Bravas Sauce selber machen
Die Bravas Sauce wird mit geräuchertem Paprikapulver mildem und scharfem, Zwiebel, Knoblauch, Tomatepulpo und roter Paprika zubereitet. Sie hat genug Geschmack und passt perfekt zu den Kartoffeln. Die würzige Bravas-Sauce ist das Herzstück des Patatas Bravas Rezepts. Während die Kartoffeln in ganz Spanien ähnlich zubereitet werden, gibt es bei der Sauce zahlreiche regionale Unterschiede. Meine Sauce bereite ich mit Dosentomaten, Zwiebeln, Knoblauch und geräuchertem Paprikapulver zu. Dadurch erhält sie ihr typisch spanisches, leicht rauchiges Aroma.


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Warum du meinem Patatas Bravas Rezept vertrauen kannst
Patatas Bravas gehören für mich zu den schönsten Erinnerungen an unsere Familienurlaube in Spanien. Schon als Kind habe ich die knusprigen Kartoffeln mit der würzigen Sauce in den Tapas-Bars an der Costa Blanca geliebt. Viele Sommer haben wir in Calpe verbracht und dort die spanische Küche mit ihren frischen Zutaten, den Fischgerichten und den vielfältigen Tapas kennengelernt.
Seit vielen Jahren koche ich spanische Gerichte auch zu Hause und habe dieses Patatas Bravas Rezept immer wieder zubereitet, verfeinert und an den Geschmack angepasst, den ich aus Spanien kenne. Besonders wichtig sind mir dabei die knusprig frittierten Kartoffeln, die aromatische Sauce mit geräuchertem Paprikapulver und eine einfache Zubereitung, die auch zu Hause gelingt.
Wie alle Rezepte auf meinem Foodblog „Kochen aus Liebe“ wurde auch dieses Rezept mehrfach getestet und mit viel Liebe gekocht. So kannst du sicher sein, dass die Patatas Bravas nicht nur authentisch schmecken, sondern auch garantiert gelingen. Dazu serviere ich besonders gern meine selbstgemachte Aioli, Gambas al Ajillo oder andere spanische Tapas für einen gemütlichen Abend mit Familie und Freunden.
Patatas bravas Rezept
Kochutensilien
- 1 Pfanne
- 1 Schneidbrett
- 1 Schälmesser
- 1 Messer
- 1 Löffel
- 1 Schüssel
Zutaten
Patatas bravas Rezept
- 1 Kilo Kartoffeln vorwiegend festkochende z.b. Sieglinde, Gala oder Laura mit der roten Schale
- Olivenöl oder Sonnenblumenöl zum frittieren
- Salz
Patatas bravas Sauce
- 200 ml Tomatenpulpe gern von Mutti
- 1 rote Paprika geröstet entkernt ohne Haut
- 1 Zwiebeln
- 1 Knoblauchzehe
- 1 EL geräuchertes Paprikapulver Pimentón de la Vera dulce (mild)
- 0,5 Tl Kreuzkümmel
- 0,5 TL Zimt
- 1 Lorbeerblatt
- 2 EL Olivenöl
- ¼ TL Chiliflocken nach Geschmack
- Salz
- 1 EL brauner Zucker
- 1 EL Essig zb. Sherryessig oder Apfelessig
Anleitung
- Die Kartoffeln schälen und mit dem Schälmesser einschneiden und ein Stück der Kartoffeln rausbrechen. Dies hat den Vorteil das du mehr Fläche hast als wenn du die Kartoffeln würfelst. So bekommst du die Kartoffeln besonders knusprig.
- Die Kartoffeln nach dem schneiden direkt in eine Schüssel mit Wasser legen, so wäscht sich die Stärke raus, dies mache ich auch wenn ich Pommes selber mache. Die Kartoffeln sollen mindestens 20 Minuten im Wasser liegen. Du kannst dies auch schon einige Stunden vorher vorbereiten.
- Danach ist es sehr wichtig die Kartoffeln auf einem Küchenhandtuch oder Küchenpapier sehr gut trocken tupfen ich lege sie zwischen 2 Lagen Küchenrolle so werden sie richtig trocken.
- Reichlich Öl in einer Pfanne erhitzen und die Kartoffelstücke mit einem Schöpflöffel in das heiße Öl geben. Wenn die Kartoffeln richtig trocken sind sollte das Fett nicht spritzen, trotzdem vorsichtig sein.
- Die Kartoffeln sollten möglichst im Öl fast schwimmen ca. 10-12 Minuten braten und schauen ob sie gar sind. Die fertigen Kartoffeln mit einem Schöpflöffel aus dem heißen Öl nehmen und auf Küchenpapier abtropfen lassen. Danach etwas salzen
Patatas bravas Sauce
- Die Rote Paprikaschote im Airfryer oder Ofen bei 200 Grad Ober und Unterhitze rösten bis die Haut Blasen wirft. Die Paprika leicht abkühlen lassen und die Haut abziehen und das Kerngehäuse entfernen. Die Paprika in Stücke schneiden. Zwiebel und Knoblauch schälen und die Zwiebel klein hacken. Knoblauch in Scheiben schneiden.
- In einem Topf etwas Olivenöl erhitzen und die Paprika, Zwiebel und Knoblauch bei mittlerer Hitze 10 Minuten dünsten und mit 0,5 TL Salz würzen.
- Dann die restlichen Gewürze das Paprikapulver und Lorbeerblatt dazu geben und bei hoher Hitze kurz anbraten.
- Als nächstes die gehackten Tomaten, Zucker dazu geben und 10 Minuten auf kleiner Flamme köcheln lassen. Den Essig drunterrühren und die Sauce kurz mit dem Pürrierstab pürrieren.
- Die Sauce kannst du schon einige Stunden oder am Vortag vorbereiten. Ich mache immer die doppelte Menge und friere sie ein.
Nährwerte
Was sind Patatas Bravas?
Patatas Bravas sind eine beliebte spanische Tapas-Spezialität aus knusprig frittierten Kartoffeln, die traditionell mit einer würzigen, leicht scharfen Bravas Sauce serviert werden.
Welche Kartoffeln eignen sich für Patatas Bravas Rezept?
Am besten eignen sich vorwiegend festkochende Kartoffeln wie Sieglinde, Gala oder Laura. Sie werden außen schön knusprig und bleiben innen angenehm weich.
Warum werden die Kartoffeln vor dem Frittieren gewässert?
Durch das Wässern wird überschüssige Stärke aus den Kartoffeln entfernt. Dadurch werden die Patatas Bravas beim Frittieren besonders knusprig.
Muss man Patatas Bravas vorkochen?
Nein. Traditionell werden die Kartoffeln roh frittiert. So erhalten sie ihre typische knusprige Kruste und bleiben innen weich.
Kann man Patatas Bravas im Airfryer zubereiten?
Ja, Patatas Bravas gelingen auch im Airfryer oder Backofen. Die klassische spanische Variante wird jedoch in Öl frittiert und erhält dadurch ihr besonders authentisches Aroma.
Was gehört in eine originale Patatas Bravas Sauce?
Eine klassische Bravas Sauce wird aus Tomaten, Zwiebeln, Knoblauch, Olivenöl und geräuchertem Paprikapulver zubereitet. Je nach Region wird sie zusätzlich mit Chili oder scharfem Paprikapulver verfeinert.
Kann man die Patatas Bravas Sauce vorbereiten?
Ja, die Sauce lässt sich sehr gut bereits am Vortag zubereiten. Durch das Durchziehen entwickelt sie sogar noch mehr Aroma.
Was passt zu Patatas Bravas?
Patatas Bravas schmecken hervorragend zu Aioli, Gambas al Ajillo, Pimientos de Padrón, Albóndigas, Serrano-Schinken und anderen spanischen Tapas.
Wie lange halten sich Patatas Bravas?
Frisch frittiert schmecken sie am besten. Übrig gebliebene Kartoffeln können im Kühlschrank 1–2 Tage aufbewahrt werden. Du kannst sie im Backofen oder Airfryer sehr gut wieder aufwärmen.
Sind Patatas Bravas vegetarisch oder vegan?
Ja, Patatas Bravas sind vegan, wenn die Sauce ohne tierische Zutaten zubereitet wird. Traditionell bestehen sie nur aus Kartoffeln, Öl, Gewürzen und Bravas Sauce.
Über mich
Kochen ist meine große Leidenschaft, und seit über zehn Jahren teile ich meine erprobten Lieblingsrezepte auf meinem Foodblog „Kochen aus Liebe“. Besonders wichtig ist mir, dass meine Gerichte alltagstauglich sind, zuverlässig gelingen und der ganzen Familie schmecken.
Viele meiner Rezepte stammen aus unserer Familienküche und begleiten mich schon seit meiner Kindheit. Gleichzeitig lasse ich immer wieder neue Ideen und Inspirationen aus meinen Reisen und Erfahrungen mit einfließen. Durch meine Teilnahme an „MasterChef Deutschland“ und verschiedene TV-Auftritte, unter anderem beim WDR, konnte ich meine Kochleidenschaft weiter vertiefen und viele wertvolle Erfahrungen sammeln.

Einige meiner Rezepte wurden außerdem in Kochbüchern und Magazinen veröffentlicht. Heute koche und entwickle ich täglich neue Rezepte für meine Familie und meine Leserinnen und Leser – mit viel Liebe, Erfahrung und Freude am Kochen.
Ich wünsche dir ganz viel Spaß beim Nachkochen!
Deine Regina











