Roastbeef Kerntemperatur – so wird es saftig und rosa
Roastbeef im Backofen bei niedriger Temperatur zu garen, ist meine liebste Methode, wenn das Fleisch innen schön rosa und saftig bleiben soll. Bei 80 Grad Ober-/Unterhitze gart das Roastbeef langsam und gleichmäßig. Für ein Stück von etwa 1,7 kg solltest du ungefähr 2 bis 2,5 Stunden einplanen. Entscheidend ist dabei aber nicht die genaue Garzeit, sondern die Kerntemperatur des Fleisches.
Vor dem Garen reibe ich das Roastbeef mit einer würzigen Paste aus frischem Rosmarin, Thymian, Knoblauch und grobem französischem Senf ein. Anschließend wird das Fleisch in heißem Butterschmalz von allen Seiten kräftig angebraten. Dadurch bekommt es eine herzhafte, aromatische Kruste, die später beim Aufschneiden schon richtig Appetit macht.
Nach dem Anbraten stecke ich mein Bratenthermometer mittig in die dickste Stelle des Roastbeefs. So kann ich während des Garens genau verfolgen, wie sich die Kerntemperatur entwickelt. Anschließend kommt das Fleisch in eine ofenfeste Form und wird im vorgeheizten Backofen bei 80 Grad langsam fertig gegart. Bei einer Kerntemperatur von etwa 58 Grad ist das Roastbeef für meine bevorzugte Garstufe innen schön rosa und medium.
Dieses Roastbeef gehört bei uns zu den Gerichten, die ich immer wieder gerne zubereite. Besonders an Feiertagen kommt es bei uns gerne auf den Tisch, weil ich das Fleisch mit der würzigen Senf-Kräuter-Kruste und dem rosa Kern einfach besonders gerne mag. Dazu gibt es bei mir am liebsten Serviettenknödel und cremige Steinpilze. Diese Kombination habe ich schon 2016 so zubereitet und sie gehört bis heute zu meinen liebsten Varianten für Roastbeef.
Roastbeef rosa gebraten mit Knödel und Steinpilzen

Warum ich Roastbeef bei niedriger Temperatur im Backofen zubereite
Roastbeef ist für mich ein typisches Gericht, bei dem sich ein wenig Geduld auszahlt. Gerade wenn das Fleisch innen schön rosa bleiben soll, möchte ich mich nicht allein auf eine vorgegebene Garzeit verlassen. Jedes Stück Fleisch ist ein bisschen anders, und auch die Form und Dicke des Roastbeefs können beeinflussen, wie schnell die gewünschte Kerntemperatur erreicht wird. Deshalb gehört mein Bratenthermometer für mich unbedingt zur Zubereitung dazu. Es zeigt mir viel zuverlässiger als eine Uhr, wann das Fleisch den gewünschten Garpunkt erreicht hat. So kann ich das Roastbeef im Backofen bei niedriger Temperatur langsam garen und habe die Entwicklung im Inneren des Fleisches jederzeit im Blick.
Ich mag diese Methode besonders, weil das Roastbeef dabei ganz in Ruhe gart und ich mich währenddessen um die Beilagen kümmern kann. Bei uns gehören dazu meistens Serviettenknödel und gebratene Steinpilze mit einer cremigen Rahmsoße. Gerade wenn ich das Roastbeef für einen Feiertag zubereite, finde ich es angenehm, nicht ständig nach dem Fleisch schauen zu müssen. Das Thermometer übernimmt dabei sozusagen die Kontrolle für mich.
Das Wichtigste ist für mich deshalb nicht, dass das Roastbeef exakt zweieinhalb Stunden im Ofen liegt, sondern dass die Kerntemperatur stimmt. Die angegebene Garzeit ist immer nur ein Richtwert. Sobald die gewünschte Temperatur erreicht ist, weiß ich, dass ich mich beim Ergebnis deutlich besser auf den Garpunkt verlassen kann.
Diese Zubereitungsart mache ich übrigens nicht erst seit Kurzem. Mein Roastbeef Rezept stammt ursprünglich aus dem Jahr 2016, und ich bereite es bis heute gerne auf diese Weise zu. Über die Jahre habe ich dabei gemerkt, dass gerade die Kombination aus kräftigem Anbraten, niedriger Ofentemperatur und der Kontrolle mit dem Thermometer für mich am zuverlässigsten funktioniert.
Welche Kerntemperatur braucht Roastbeef?
Die richtige Roastbeef Kerntemperatur entscheidet darüber, wie rosa und saftig das Fleisch nach dem Garen auf dem Teller ist. Deshalb verlasse ich mich bei Roastbeef lieber auf mein Bratenthermometer als auf eine feste Zeitangabe im Rezept. Die Garzeit kann je nach Größe und Dicke des Fleischstücks unterschiedlich sein, die Kerntemperatur zeigt mir dagegen direkt, wie weit das Fleisch im Inneren bereits gegart ist.
Für mich ist etwa 58°C Kerntemperatur der Punkt, an dem ich mein Roastbeef am liebsten aus dem Backofen nehme. Das Fleisch ist dann innen schön rosa und medium, während sich außen durch das kräftige Anbraten eine würzige Kruste gebildet hat. Genau diese Kombination mag ich bei Roastbeef besonders gerne.
| Kerntemperatur | Garstufe | So ist das Roastbeef innen |
| ca. 45-47 °C | Rare | sehr rot und blutig |
| ca. 48–54 °C | Medium rare | rosa bis rot |
| ca. 54–59 °C | Medium | schön rosa und saftig |
| ab ca. 60 °C | Well done | weitgehend durchgegart |
Mein persönlicher Zielwert liegt bei 58 °C. Das ist die Kerntemperatur, mit der ich mein Roastbeef am liebsten serviere: innen schön rosa und saftig. Auch Anni meine Tochter bereitet das Roastbeef nach meinem Rezept jedes Jahr an Heiligabend für ihre Familie zu und verwendet inzwischen ebenfalls diesen Richtwert. Heute orientieren wir uns beide bei unserem Roastbeef an 58 °C Kerntemperatur.
Diese Zutaten brauchst du für mein Roastbeef
Für mein Roastbeef verwende ich nur wenige Zutaten. Gerade bei einem guten Stück Rindfleisch möchte ich die Würzung nicht zu kompliziert machen, denn der Geschmack des Fleisches soll für mich im Mittelpunkt stehen. Die Kombination aus grobem französischem Senf, frischen Kräutern, Knoblauch, Salz und Pfeffer gibt dem Roastbeef eine würzige Kruste, ohne seinen eigenen Geschmack zu überdecken
Roastbeef
Ich verwende für dieses Rezept ein etwa 1,7 kg schweres Stück Roastbeef. Bei einem größeren Stück finde ich die Zubereitung bei niedriger Temperatur besonders praktisch, weil das Fleisch langsam und gleichmäßig gart. Wichtig ist für mich, dass das Roastbeef vor dem Anbraten gut trocken ist. So lässt es sich in der heißen Pfanne schön kräftig anbraten und bekommt die gewünschte aromatische Kruste.
Rosmarin und Thymian
Frischer Rosmarin und Thymian gehören für mich unbedingt zu dieser Würzung. Die beiden Kräuter bringen ein kräftiges, mediterranes Aroma mit und passen sehr schön zum Rindfleisch. Ich verwende jeweils zwei Zweige und zupfe die Kräuter vor der Zubereitung von den Stielen beziehungsweise hacke sie fein.
Knoblauch
Eine Knoblauchzehe kommt ebenfalls in meine Würzpaste. Ich mag es, wenn der Knoblauch nicht zu dominant ist, sondern zusammen mit den Kräutern und dem Senf für ein herzhaftes Aroma sorgt.
Grober französischer Senf
Der grobe französische Senf ist für mich eine der wichtigsten Zutaten bei diesem Roastbeef. Ich verwende etwa 4 EL und vermische ihn mit den Kräutern und dem Knoblauch. Die Senfkörner bleiben dabei schön sichtbar und geben der Oberfläche des Fleisches beim Anbraten eine würzige, herzhafte Note.
Salz und Pfeffer
Bei Salz und frisch gemahlenem Pfeffer halte ich es bewusst klassisch. Beides würzt das Fleisch, ohne die anderen Aromen zu überdecken. Gerade bei einem guten Roastbeef möchte ich nicht zu viele verschiedene Gewürze verwenden.
Butterschmalz zum Anbraten
Zum kräftigen Anbraten nehme ich 2 EL Butterschmalz. Es eignet sich für die hohe Hitze in der Pfanne und sorgt dafür, dass das Roastbeef von allen Seiten schön Farbe bekommt. Das kurze, kräftige Anbraten ist für mich ein wichtiger Schritt, denn genau dadurch entsteht die herzhafte Kruste, die später beim Aufschneiden auf das zarte, rosa Fleisch trifft.
Steinpilze mit Rahmsoße
Zu unserem Roastbeef gehören für mich am liebsten gebratene Steinpilze mit einer cremigen Rahmsoße. Wenn Steinpilze Saison haben, nehme ich natürlich gerne frische Pilze. Außerhalb der Saison kannst du auch tiefgekühlte Steinpilze verwenden. Dazu kommen bei mir Schalotte, ein wenig Knoblauch, Butter, Sahne und Petersilie. Etwas Bacon gibt den Pilzen zusätzlich ein herzhaftes Aroma.
Besonders lecker finde ich die Kombination aus den gebratenen Pilzen und der cremigen Soße zusammen mit dem rosa Roastbeef. Die Steinpilze kannst du gut vorbereiten und während das Fleisch im Backofen langsam gart, in Ruhe fertig zubereiten.
Roastbeef vorbereiten und richtig anbraten
Bevor das Roastbeef bei niedriger Temperatur in den Backofen kommt, ist das kräftige Anbraten für mich ein ganz wichtiger Schritt. Ich möchte, dass das Fleisch rundherum eine schöne, kräftige Farbe und eine würzige Kruste bekommt. Dafür sollte die Pfanne richtig heiß sein und das Roastbeef vor dem Anbraten gründlich trocken getupft werden. So kann die Oberfläche schön bräunen und bekommt durch die Hitze ihr herzhaftes Aroma.
Zuerst tupfe ich das Roastbeef mit Küchenpapier sorgfältig trocken. Anschließend reibe ich es rundherum mit meiner Paste aus grobem französischem Senf, frischem Rosmarin, Thymian und Knoblauch ein. Dabei darf die Würzung ruhig etwas kräftiger sein, denn sie bildet später zusammen mit dem Anbraten die aromatische Kruste.
In einer großen Pfanne erhitze ich Butterschmalz und brate das Roastbeef bei hoher Hitze von allen Seiten kräftig an. Ich nehme mir für diesen Schritt etwas Zeit und achte darauf, dass wirklich alle Seiten des Fleisches schön gebräunt sind. Das kurze, kräftige Anbraten sorgt nicht dafür, dass sich die Poren des Fleisches schließen – das Fleisch hat keine Poren, die sich verschließen könnten. Es geht vielmehr darum, durch die starke Hitze eine appetitliche Bräunung und die typischen Röstaromen zu entwickeln.
Gerade bei meinem Roastbeef mag ich diesen Kontrast sehr: Außen kräftig gewürzt und schön gebräunt, innen später zart, saftig und rosa. Nach dem Anbraten kommt das Fleisch direkt in die vorbereitete ofenfeste Form und wird anschließend bei niedriger Temperatur im Backofen langsam bis zur gewünschten Kerntemperatur gegart.
Mein Tipp: Das Roastbeef nicht ständig in der Pfanne hin- und herbewegen. Ich lasse jede Seite zunächst ordentlich Farbe bekommen und wende das Fleisch dann, bis es rundherum schön gebräunt ist. So bekommt die Oberfläche genau die Kruste, die ich bei diesem Rezept so gerne mag.
Noch mehr Ideen für Rindfleisch
Wenn du gerne Rindfleisch zubereitest und dich – so wie ich – für unterschiedliche Garmethoden interessierst, findest du bei mir noch weitere Rezepte und Zubereitungsarten. Beim Rinderkotelett und beim Rinderfilet kommt es ebenfalls sehr auf die richtige Temperatur und die passende Methode an. Ich probiere bei Rindfleisch gerne unterschiedliche Zubereitungsarten aus und finde es spannend, wie sehr sich das Ergebnis dadurch verändert.
Wenn du dein Fleisch einmal rückwärts garen möchtest, schau dir gerne mein Rezept für Rinderkotelett rückwärts braten an. Und wenn du wissen möchtest, wie ich ein schönes Stück Filet zubereite, findest du hier auch mein Rezept Rinderfilet richtig zubereiten.


Ich würde mich freuen, wenn Du mir auf meinen sozialen Seiten folgst
Hast du mein Roastbeef Rezept ausprobiert?
Hast du mein Roastbeef schon einmal nach diesem Rezept zubereitet? Dann erzähl mir gerne, wie es dir gelungen ist und welche Kerntemperatur du für dein Roastbeef gewählt hast. Ich freue mich wirklich sehr, wenn du mir deine Erfahrung in den Kommentaren hinterlässt. Gerade bei Roastbeef finde ich es spannend zu erfahren, wie andere es am liebsten mögen, schön rosa, medium rare oder etwas stärker gegart.
Wenn dir mein Rezept gefallen hat, hinterlasse mir gerne deine Sternebewertung. Damit hilfst du nicht nur mir und meinem Blog, sondern auch anderen Lesern, die gerade nach einem guten Roastbeef Rezept suchen. Ich freue mich auf deinen Kommentar und wünsche dir viel Freude beim Nachkochen!
Unser Roastbeef, ein Rezept, das wir immer wieder gerne machen
Dieses Rezept begleitet mich schon seit über 10 Jahren und ich bereite das Roastbeef bis heute gerne auf diese Weise zu. Über die Jahre habe ich immer wieder gemerkt, wie wichtig für mich die Kombination aus kräftigem Anbraten, niedriger Temperatur im Backofen und einem guten Bratenthermometer ist. Gerade beim Roastbeef möchte ich mich nicht allein auf die Uhr verlassen, sondern sehe lieber, wann die gewünschte Kerntemperatur erreicht ist.
Besonders schön finde ich, dass dieses Rezept inzwischen nicht mehr nur bei uns zu Hause gekocht wird. Meine Tochter Anni bereitet mein Roastbeef jedes Jahr an Heiligabend für sich und ihre Familie zu. Bei ihr gehören inzwischen ganz selbstverständlich Serviettenknödel dazu. Als wir jetzt noch einmal über das Rezept gesprochen haben, haben wir auch festgestellt, dass wir uns heute beide bei der Kerntemperatur an 58 °C orientieren.
Für mich ist genau das der schöne Teil an Rezepten, die man über viele Jahre kocht: Man entwickelt sie weiter, sammelt Erfahrungen und findet irgendwann die kleinen Details, die für einen selbst den Unterschied machen. Beim Roastbeef ist es bei mir die Kerntemperatur von 58 °C, die kräftige Senf-Kräuter-Kruste und die langsame Zubereitung bei 80 °C im Backofen.
Und wenn dann an Heiligabend bei Anni das Roastbeef mit ihren Serviettenknödeln auf dem Tisch steht, ist aus meinem Rezept von 2016 inzwischen ein kleines Familienrezept geworden, das von einer Generation zur nächsten weitergegeben wird.
Roastbeef Kerntemperatur so wird es saftig rosa
Kochutensilien
- 1 Messer
- 1 Schneidbrett
- 1 Löffel
- 1 Großer Bräter
- 1 Schüssel
- 1 Schälmesser
- 1 Bratthermometer
Zutaten
Roastbeef Rezept
- 1700 g Roastbeef
- 2 Zweige Rosmarin
- 2 Zweige Thymian
- 1 Zehe Knoblauchzehe
- 4 EL Senf französischer grober Senf
- Salz
- Pfeffer
- 2 EL Butterschmalz
Steinpilze gebraten
- 400 g Steinpilze gefroren besser wenn die Saison sind frische
- 1-2 EL Pilzgewürz
- 1 Schalotte
- ¼ Zehe Knoblauchzehe
- 200 ml Sahne
- 1 EL Butter
- Salz
- Pfeffer
- 1 Lauchzwiebel
- 3 EL Petersilie gehackt
- 80 g Bacon
Anleitung
- Das Roastbeef waschen und trocken tupfen
- den Senf mit Rosmarin und Thymian und der Knoblauchzehe ganz kurz mixen
- das Roastbeef mit dem groben Senf gut einreiben
- und dann von allen Seiten ca. 5 – 8 Minuten gut im heißen Butterschmalz anbraten
- Das Bratthermometer in mittig in das Fleisch stecken und nun das Roastbeef in den auf 80 Grad vorgeheizten Backofen garen. Bei 58℃ Kerntemperatur ist das Fleisch medium. Ich schalte dann den Ofen aus und lasse das Fleisch 3-5 Minuten ruhen, bevor ich es anschneide, damit es keinen Bratensaft verliert.
- Beilage
- Die Schalotte , Knoblauch und Frühlingszwiebel würfeln
- den Bacon anbraten, die Schalotte, Knoblauch und Frühlingszwiebel mit den Pilzen dazu geben und ca.5 Minuten braten.
- Sahne zu den Steinpilzen geben mit Salz und Pfeffer abschmecken und etwas Petersilie zu den Pilzen geben .
Nährwerte
Welche Kerntemperatur braucht Roastbeef?
Die passende Kerntemperatur hängt davon ab, wie rosa du dein Roastbeef möchtest. Als Orientierung gelten etwa 45–47 °C für Rare, 48–54 °C für Medium rare und 55–59 °C für Medium. Mein persönlicher Zielwert liegt bei 58 °C, weil ich mein Roastbeef dann am liebsten schön rosa und saftig serviere.
Wie lange braucht Roastbeef bei 80 Grad im Backofen?
Bei einem etwa 1,7 kg schweren Stück Roastbeef kannst du bei 80 Grad Ober-/Unterhitze ungefähr 2 bis 2,5 Stunden einplanen. Die genaue Garzeit kann je nach Größe und Dicke des Fleischstücks variieren. Deshalb verlasse ich mich beim Roastbeef nicht allein auf die Uhr, sondern kontrolliere die Kerntemperatur mit einem Bratenthermometer.
Bei welcher Kerntemperatur ist Roastbeef schön rosa?
Für ein schön rosa Roastbeef liegt die Kerntemperatur je nach gewünschtem Gargrad ungefähr zwischen 48 und 59 °C. Mein persönlicher Richtwert sind 58 °C. Bei dieser Temperatur ist das Roastbeef für meinen Geschmack innen schön rosa und saftig.
Über mich
Kochen ist meine große Leidenschaft. Seit über zehn Jahren teile ich auf meinem Foodblog „Kochen aus Liebe“ meine erprobten Lieblingsrezepte, die in meiner Küche immer wieder auf den Tisch kommen. Besonders wichtig ist mir, dass meine Gerichte alltagstauglich sind, zuverlässig gelingen und der ganzen Familie schmecken.
Viele meiner Rezepte begleiten mich schon seit meiner Kindheit und stammen aus unserer Familienküche. Gleichzeitig lasse ich immer wieder neue Ideen und Inspirationen aus meinen Reisen sowie meinen eigenen Erfahrungen einfließen. Durch meine Teilnahme an „MasterChef Deutschland“ und verschiedene TV-Auftritte, unter anderem beim WDR & RTL, durfte ich meine Leidenschaft fürs Kochen weiter vertiefen.
Einige meiner Rezepte wurden außerdem in Kochbüchern und Magazinen veröffentlicht. Heute entwickle ich täglich neue Rezepte für meine Familie und meine Leserinnen und Leser – mit viel Liebe zum Detail, langjähriger Erfahrung und der Freude, andere für gutes, selbst gekochtes Essen zu begeistern.
Ich wünsche dir ganz viel Freude beim Nachkochen!
Deine Regina










