Einfaches Rösti Rezept für leckere knusprige Kartoffelrösti, die mit rohen Kartoffeln zubereitet werden. Rösti ist ein Schweizer Gericht, das aus geriebenen Kartoffeln besteht, die in Butter oder Öl knusprig goldbraun gebraten werden. Für das leckere Schweizer Kartoffelgericht brauchst du nur, festkochende Kartoffeln, Öl und etwas Salz. Aus dem Kartoffelteig werden, ähnlich wie Reibekuchen aus den geraspelten Kartoffeln, Fladen geformt, die in heißem Öl von beiden Seiten goldbraun gebraten werden, bis sie sie richtig schön knusprig sind. Richtig leckere Rösti selber machen ist ganz einfach!
Mein Kartoffelrösti Rezept ist eine einfache Variante der Schweizer Rösti, die ich mit rohen, festkochenden Kartoffeln zubereite. Außen werden die Rösti schön goldbraun und knusprig, während die Kartoffeln innen weich bleiben. Dazu serviere ich gerne geräucherten Lachs und eine Kräuter-Crème-fraîche. Mit etwas Feldsalat und Tomaten wird daraus eine schöne kleine Mahlzeit oder eine leckere Vorspeise.
Rösti gehören für mich zu den Gerichten, die ich immer wieder gerne mache, weil man dafür nur wenige Zutaten braucht und trotzdem etwas richtig Leckeres auf den Teller bekommt. Besonders schön finde ich, dass man Rösti sowohl als Beilage als auch als Hauptgericht zubereiten kann.
Schweizer Rösti Rezept mit rohen Kartoffeln

Schweizer Rösti – mit wenigen Zutaten
Die Kartoffelrösti aus rohen Kartoffeln sind eine tolle Beilage zu Geschnetzeltem. Als Hauptspeise ein Rösti aus der Pfanne zu etwas Lachs auch perfekt! Schweizer Rösti, werden gern als Beilage gegessen und man kann sie mit einer Reihe von anderen Belägen zubereiten und servieren. Wie zum Beispiel mit Käse, Speck, Schinken, Zwiebeln und Pilzen. Wenn du wissen möchtest, wie man ein gutes Rösti-Rezept zubereitest, dann findest du hier alles zu dem Schweizer Kartoffelklassiker.
Das Wort „Rösti“ bedeutet im schweizerdeutschen Dialekt „Braten“ und bezieht sich auf die Garmethode, also das Braten in Fett. Wir lieben diese knusprigen Kartoffelrösti mit geräuchertem Lachs und einer Kräuter-Crème-fraîche als Vorspeise. Zusammen mit etwas Salat werden sie zu einer kleinen, vollständigen Mahlzeit. Meine Kartoffelrösti mit Topinambur schmecken übrigens auch sehr lecker mit Apfelmus.
Die Zutaten für meine Kartoffelrösti
Für meine Kartoffelrösti aus rohen Kartoffeln brauchst du nur wenige Zutaten. Ich verwende am liebsten festkochende Kartoffeln, weil sie sich gut grob raspeln lassen und beim Braten ihre Struktur behalten. Die Kartoffeln werden roh geschält und anschließend mit der groben Seite der Reibe geraspelt. Genau diese etwas gröberen Kartoffelraspel sind für mich wichtig, denn dadurch bekommen die Rösti ihre typische Struktur und werden außen schön knusprig.
Etwas Salz würzt die Kartoffeln ganz schlicht. Mehr brauchen die Rösti für die Grundzubereitung eigentlich nicht. Zum Braten verwende ich Öl, das in der Pfanne gut erhitzt wird. Die Kartoffelraspel werden portionsweise hineingegeben und zu kleinen, flachen Rösti gedrückt.
Für meine Lieblingsvariante mit Lachs gehören außerdem geräucherter Lachs, Crème fraîche und frische Kräuter dazu. Die Crème fraîche verrühre ich mit den Kräutern und etwas Salz zu einem schnellen Dip. Wenn gerade keine frischen Kräuter im Haus sind, nehme ich im Winter auch gerne eine gemischte TK-Kräutermischung.
Dazu mag ich Feldsalat und Cherrytomaten. Das bringt etwas Frisches auf den Teller und macht aus den knusprigen Kartoffelrösti mit Lachs eine schöne kleine Mahlzeit.
Kartoffelrösti mit geräuchertem Lachs
Sehr lecker schmeckt es auch 2-3 geraspelte Topinambur mit den Kartoffeln zu mischen. So bekommen die Rösti einen leicht nussigen Geschmack. Die Topinambur hat wenig Kalorien und steckt voller Ballaststoffe. Man kann die Wurzel-Knolle dieses Korbblüters auch roh fein geraspelt im Salat oder in einer Suppe essen. Die Topinambur Pflanze sieht der Sonnenblume sehr ähnlich. Ihr könnt dieses Rezept aber auch nur aus Kartoffeln zubereiten.
So bereite ich meine Kartoffelrösti zu
Für meine Rösti schäle ich die festkochenden Kartoffeln zunächst und reibe sie nicht zu fein. Die groben Raspel gebe ich in eine Schüssel und würze sie mit etwas Salz. Anschließend vermenge ich alles kurz miteinander. Jetzt erhitze ich etwas Öl in einer großen Pfanne. Ich mache meistens kleine Rösti, weil sie sich meiner Erfahrung nach besonders gut braten und später leichter wenden lassen. Dafür gebe ich jeweils einen Esslöffel der geriebenen Kartoffeln in die heiße Pfanne und drücke die Masse mit dem Löffel flach.
Wichtig ist, dass die Rösti nicht zu dick werden. So können die Kartoffeln gleichmäßig durchgaren und gleichzeitig eine schöne goldbraune Kruste bekommen. Ich lasse sie zunächst in Ruhe braten und wende sie erst, wenn die Unterseite bereits schön gebräunt ist.
Leckere Rösti knusprig braten

Nach dem Wenden braten die Kartoffelrösti auch auf der zweiten Seite, bis sie goldbraun und knusprig sind. Bei meinen kleinen Rösti dauert das ungefähr fünf Minuten pro Seite. Je nach Pfanne, Temperatur und Dicke kann die Zeit natürlich etwas variieren.
Wenn ich mehrere Portionen zubereite, lege ich die fertigen Rösti auf ein mit Backpapier belegtes Backblech und halte sie bei niedriger Temperatur im Backofen warm. So kann ich nach und nach weitere Rösti braten, ohne dass die ersten kalt werden.
Während die Rösti braten, rühre ich die Kräuter-Crème-fraîche an. Dafür vermische ich Crème fraîche mit den Kräutern und etwas Salz. Zum Servieren gebe ich etwas davon auf die knusprigen Rösti und lege geräucherten Lachs dazu. Mit Feldsalat und Cherrytomaten sieht das Ganze nicht nur schön aus, sondern schmeckt auch wunderbar frisch.
Rösti aus rohen oder vorgekochten Kartoffeln?
Wenn du Rösti zum ersten Mal selber machst, fragst du dich vielleicht, warum manche Rezepte rohe Kartoffeln verwenden und andere gekochte Kartoffeln. Beide Varianten haben ihre Berechtigung. Bei meiner Variante werden die rohen festkochenden Kartoffeln direkt gerieben und anschließend in der Pfanne gebraten. Das macht das Rezept unkompliziert, weil du die Kartoffeln nicht vorher kochen und abkühlen lassen musst.
Bei Angelas Variante werden die Kartoffeln dagegen bereits am Vortag als Pellkartoffeln halbgar gekocht. Sie können anschließend vollständig auskühlen und über Nacht im Kühlschrank ruhen. Am nächsten Tag werden sie grob gerieben und zu Rösti verarbeitet. Für mich ist gerade dieser Unterschied schön, weil ich dadurch beide Varianten aus eigener Erfahrung kenne.
Wenn ich schnell Rösti zubereiten möchte, greife ich gerne zu meiner Variante mit rohen Kartoffeln. Wenn ich Kartoffeln vom Vortag habe, lassen sich daraus ebenfalls wunderbar Rösti machen.
Einfaches Rösti Rezept mit rohen Kartoffeln

Meine Schwester Angela lebt in der Schweiz
Meine Schwester Angela lebt seit vielen Jahren in der Schweiz im schönen Thurgau. Wenn wir sie besuchen, freue ich mich nicht nur auf die gemeinsame Zeit mit ihr, sondern natürlich auch auf das Essen, das sie für uns kocht. Rösti gehören dabei inzwischen fast schon zu unseren kleinen Familientraditionen. Besonders gerne macht Angela für uns Schweizer Rösti mit Zürcher Geschnetzeltem.
Ihre Rösti bereitet sie anders zu als ich. Sie verwendet mehligkochende Kartoffeln, die sie bereits am Vortag als Pellkartoffeln mit Schale halbgar kocht. Nachdem die Kartoffeln abgekühlt sind, kommen sie in den Kühlschrank. Am nächsten Tag schält sie die Kartoffeln und reibt sie mit der groben Seite der Reibe.
Die geriebenen Kartoffeln werden leicht gesalzen und anschließend in heißem Butterschmalz in der Pfanne gebraten. Dadurch bekommen ihre Rösti eine wunderbar goldbraune und knusprige Oberfläche. Ich habe diese Art der Zubereitung inzwischen natürlich oft bei ihr gegessen und finde sie genauso lecker wie meine eigene Variante.
Kartoffelröstis sind ein tolles Gericht, denn sie sind einfach zuzubereiten. Sie sind preiswert und man kann alle Kartoffelreste verwenden, die man gerade zur Hand hat. Sie sind außen knusprig und innen weich wie Kartoffeln. Wenn du Lust hast, etwas Neues auszuprobieren, dann kannst du deine nächsten Röstis mit einer der folgenden Variationen zubereiten.
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Wie zum Beispiel mit 2-3 Topinambur zusammen raspeln. Diese Rösti sind etwas grober geraspelt als meine westfälischen Reibeplätzchen und man kann sie sehr gut auch als eine Beilage zu kurzgebratenem oder Geschnetzeltem nehmen. Diese gemischten Kartoffelrösti mit der Topinambur schmecken auch sehr lecker zu meinem Lachstatar Rezept, was ich gern zu Weihnachten oder Silvester zubereite.
Welche Kartoffeln eignen sich für Kartoffelrösti?
Für mein Kartoffelrösti Rezept verwende ich festkochende Kartoffeln. Sie lassen sich gut grob reiben und behalten beim Braten ihre Struktur. Wichtig ist für mich vor allem, dass die Kartoffeln frisch und fest sind. Sehr große Kartoffeln halbiere ich vor dem Reiben, damit sie sich leichter und sicherer verarbeiten lassen.Die Kartoffeln werden bei meinem Rezept erst direkt vor der Zubereitung geschält und gerieben. Anschließend salze ich sie leicht und vermenge alles miteinander.
Warum ich die Kartoffeln grob reibe
Die Größe der Kartoffelraspel macht bei Rösti einen deutlichen Unterschied. Ich reibe die Kartoffeln deshalb nicht zu fein. Die groben Raspel lassen sich in der Pfanne schön zu einem flachen Kartoffelfladen zusammendrücken. So bekommen die Rösti beim Braten eine knusprige Oberfläche und bleiben im Inneren schön kartoffelig.
Wenn du die Kartoffeln dagegen sehr fein raspelst, erinnert die Konsistenz schnell eher an Reibekuchen. Das ist natürlich ebenfalls lecker, aber für mich soll ein Rösti etwas gröber und rustikaler aussehen. Beim Braten solltest du darauf achten, dass das Öl wirklich heiß ist, bevor du die Kartoffelmasse in die Pfanne gibst. Ich setze jeweils einen Esslöffel Kartoffelraspel in die Pfanne und drücke sie mit dem Löffel etwas flach.
Ich mache die Rösti bewusst nicht zu dick. So können sie gleichmäßig braten und bekommen ihre schöne goldbraune Kruste. Meine kleinen Rösti brate ich auf jeder Seite ungefähr fünf Minuten. Dabei lasse ich ihnen Zeit und wende sie erst, wenn die Unterseite schön gebräunt und stabil ist. Ein Pfannenwender ist dabei sehr hilfreich. Besonders bei den ersten Rösti solltest du vorsichtig wenden, damit sie nicht auseinanderfallen.
Wenn du eine größere Rösti zubereitest, brauchst du beim Wenden etwas mehr Fingerspitzengefühl. Bei meinen kleinen Rösti finde ich das deutlich unkomplizierter, gerade wenn mehrere Portionen nacheinander gebraten werden.
Rösti und Reibekuchen, zwei Kartoffelklassiker aus unterschiedlichen Regionen
Wenn ich an Kartoffelgerichte denke, muss ich natürlich auch an die westfälischen Reibekuchen meiner Oma denken. Rösti und Reibekuchen werden zwar aus geriebenen Kartoffeln zubereitet und sehen sich auf den ersten Blick ähnlich, trotzdem sind es zwei eigenständige Gerichte. Bei meinen Rösti mag ich die Kartoffelraspel etwas gröber und die knusprige, goldbraune Oberfläche. Die Reibekuchen meiner Oma gehören dagegen für mich ganz klar zu meiner westfälischen Familienküche und werden bei uns am liebsten mit Apfelmus gegessen.
Ganz anders ist es beim Zürcher Geschnetzelten: Das gehört für mich untrennbar zur Schweizer Küche und ist eine klassische Kombination zu Rösti. Besonders wenn ich bei meiner Schwester Angela im Thurgau bin, freue ich mich über diese Kombination. Ihre Rösti mit dem cremigen Zürcher Geschnetzelten sind für mich ein echtes Stück Schweiz und erinnern mich jedes Mal an unsere gemeinsamen Mahlzeiten dort.


Hast du mein Kartoffelrösti Rezept ausprobiert?
Hast du mein Kartoffelrösti Rezept ausprobiert? Dann freue ich mich sehr, wenn du mir deine Erfahrung in den Kommentaren erzählst und mir eine ★★★★★ Sternebewertung dalässt. Schreib mir gerne, ob du die Rösti mit geräuchertem Lachs und Kräuter-Crème-fraîche serviert hast oder deine eigene Lieblingsvariante ausprobiert hast. Dein Kommentar hilft auch anderen Lesern, die mein Rezept zum ersten Mal ausprobieren möchten.
Letzte Aktualisierung: 07. September 2026
Rösti gehören für mich inzwischen zur Familienküche
Durch meine Schwester Angela habe ich die Schweizer Rösti noch einmal ganz anders kennengelernt. Obwohl wir beide Rösti gerne zubereiten, hat jede von uns ihre eigene Methode entwickelt. Ich finde genau das bei Familienrezepten so schön: Man übernimmt etwas, probiert aus und entwickelt mit der Zeit seine ganz persönliche Art zu kochen. Wenn ich an die Schweiz denke, gehören für mich Angelas Rösti mit Zürcher Geschnetzeltem einfach dazu. Zu Hause liebe ich dagegen meine kleinen knusprigen Rösti mit geräuchertem Lachs und Kräuter-Crème-fraîche. Beides hat seinen eigenen Platz und erinnert mich an schöne gemeinsame Mahlzeiten.
Kartoffelrösti Rezept mit Lachs
Kochutensilien
- 1 Große Pfanne
- 1 Schüssel
- 1 Reibe
- 1 Löffel
- 1 Pfannenwender
- 1 Sparschäler
Zutaten
- 500 g Kartoffeln festkochend
- 1 TL Salz
- Öl zum Braten
Beilagen die zum Rösti passen:
- 300 g geräucherter Lachs
- 200 g Crème fraîche
- 5 EL Kräuter
- 100 Feldsalat Deko
- 100 g Cherrytomaten Deko
- Salz
Anleitung
Kartoffelrösti Rezept
- Alle Zutaten bereitstellen, die festkochenden Kartoffeln mit einem Sparschäler schälen und danach waschen und im Sieb gut abtropfen lassen.
- Danach werden die Kartoffeln nicht zu fein mit einer Vierkant Reibe nicht zu fein geraspelt, jetzt kannst du etwas Salz dazu geben und alles gut vermengen.
- In einer Pfanne erhitze etwas Öl, du kannst nun entweder einen großen oder kleinere Kartoffelfladen formen. Ich mache kleinere Häufchen mit einem Esslöffel von der geriebenen Kartoffelmasse und drücke sie mit dem Esslöffel etwas flach.
- Danach werden die Kartoffelrösti von jeder Seite ca. 5 Minuten gebraten, bis sie goldbraun und knusprig gebraten sind. Zum warmhalten lege ich sie dann auf ein Backblech das ich mit Backpapier ausgelegt habe und halte die Rösti bei 80 Grad im vorgeheizten Backofen warm.
Kräuter Creme Fraiche
- Die Crème fraîche mit den gemischten Kräutern und etwas Salz verrühren. Im Winter nehme ich eine 6-8 TK Kräutermischung dazu.
Nährwerte
Was ist ein Rösti Rezept?
Ein Rösti Rezept besteht aus grob geriebenen Kartoffeln, die in heißem Öl oder Fett in der Pfanne goldbraun und knusprig gebraten werden. Rösti können als Beilage oder als Hauptgericht serviert werden. Bei meinem Rösti Rezept werden rohe, festkochende Kartoffeln verwendet.
Wie werden Rösti mit rohen Kartoffeln zubereitet?
Für mein Rösti Rezept mit rohen Kartoffeln werden festkochende Kartoffeln geschält und grob gerieben. Die Kartoffelraspel werden leicht gesalzen und portionsweise in heißem Öl flach gedrückt. Anschließend werden die Rösti von beiden Seiten goldbraun und knusprig gebraten. Kleine Rösti brauchen bei mir ungefähr fünf Minuten pro Seite.
Welche Kartoffeln eignen sich für Kartoffelrösti?
Für meine Kartoffelrösti verwende ich festkochende Kartoffeln. Sie lassen sich gut grob reiben und behalten beim Braten ihre Struktur. Wichtig ist, die Kartoffeln nicht zu fein zu raspeln, damit die Rösti außen schön knusprig werden und innen ihre typische Kartoffelstruktur behalten.
Über mich
Kochen ist meine große Leidenschaft. Seit über zehn Jahren teile ich auf meinem Foodblog „Kochen aus Liebe“ meine erprobten Lieblingsrezepte, die in meiner Küche immer wieder auf den Tisch kommen. Besonders wichtig ist mir, dass meine Gerichte alltagstauglich sind, zuverlässig gelingen und der ganzen Familie schmecken.
Viele meiner Rezepte begleiten mich schon seit meiner Kindheit und stammen aus unserer Familienküche. Gleichzeitig lasse ich immer wieder neue Ideen und Inspirationen aus meinen Reisen sowie meinen eigenen Erfahrungen einfließen. Durch meine Teilnahme an „MasterChef Deutschland“ und verschiedene TV-Auftritte, unter anderem beim WDR & RTL, durfte ich meine Leidenschaft fürs Kochen weiter vertiefen.
Einige meiner Rezepte wurden außerdem in Kochbüchern und Magazinen veröffentlicht. Heute entwickle ich täglich neue Rezepte für meine Familie und meine Leserinnen und Leser – mit viel Liebe zum Detail, langjähriger Erfahrung und der Freude, andere für gutes, selbst gekochtes Essen zu begeistern.
Ich wünsche dir ganz viel Freude beim Nachkochen!
Deine Regina






Danke fürs Rezept! Die Rösti waren super lecker, wir haben sie zu deinem Geschnetzeltem gegessen! Was auch super war!
Liebe Grüße Klaus
Hallo Klaus, das freut mich sehr, dass euch beide Rezepte gefallen und es so lecker war!
Wir mögen die Rösti auch gern zum Geschnetzelten.
Liebe Grüße Regina