Quittenmarmelade mit Vanille – mein Rezept mit Apfelquitten
Diese Quittenmarmelade mit Vanille habe ich in diesem Jahr zum ersten Mal mit Apfelquitten gekocht, die mir meine Nachbarin geschenkt hat. Das hat mich sofort an meine Oma erinnert, denn auch bei ihr wurden im Herbst regelmäßig Quitten verarbeitet. Meine Oma hat ihre Quittenmarmelade allerdings etwas anders zubereitet: Sie nahm gerne Birnenquitten und schmeckte die Marmelade mit etwas Zimt ab. Der Duft von gekochten Quitten gehört für mich deshalb ganz fest zum Herbst und weckt jedes Mal Erinnerungen an ihre Küche.
Für meine diesjährige Variante habe ich mich für Apfelquitten und Vanille entschieden. Ich mag die Kombination aus dem aromatischen Quittenmus und dem feinen Vanillegeschmack sehr gerne. Die Marmelade wird schön fruchtig, cremig und bekommt durch die Quitten eine wunderbar goldene Farbe.
Beim Kochen der Quitten gibt es allerdings ein paar Dinge, auf die ich besonders achte. Die Früchte müssen unbedingt zunächst gründlich mit einem Tuch abgerieben werden, damit der feine Flaum auf der Schale entfernt wird. Anschließend schäle ich die Quitten und entferne das Kerngehäuse.
Auch wenn die Quittenkerne natürliches Pektin enthalten, entferne ich das Kerngehäuse und die Kerne vollständig und koche sie nicht mit. Die Kerne enthalten Blausäure, deshalb verwende ich sie für meine Marmelade nicht. Durch den Gelierzucker 1:2 und den Zitronensaft geliert meine Quittenmarmelade auch ohne die Kerne sehr gut.
Omas Quitten Marmelade mit Vanille

Da Quitten nach dem Schneiden leider sehr schnell braun werden, gebe ich direkt den Saft von zwei kleinen Bio-Zitronen dazu. So bleibt die Farbe der Früchte während der Vorbereitung schöner erhalten und die Marmelade bekommt gleichzeitig eine feine frische Säure.
Meine Quittenmarmelade koche ich mit Gelierzucker 1:2. Dabei kommt auf zwei Teile Frucht ein Teil Zucker. Für 1 Kilogramm vorbereitete Quitten verwende ich 500 Gramm Gelierzucker. Je nachdem, wie saftig die Quitten sind, beginne ich mit 200 ml Apfelsaft oder Wasser. Wenn das Fruchtmus beim Kochen zu dick wird, gebe ich einfach noch einen kleinen Schluck Flüssigkeit dazu.
Die Zutaten für meine Quittenmarmelade mit Vanille
Für meine Quittenmarmelade verwende ich 1 kg geschälte und vorbereitete Apfelquitten. Die Quitten bekomme ich in diesem Jahr von meiner Nachbarin geschenkt, und ich habe mich sehr gefreut, daraus wieder einmal Marmelade zu kochen. Apfelquitten sind wunderbar aromatisch und eignen sich durch ihr festes Fruchtfleisch sehr gut für Marmelade. Vor der Verarbeitung reibe ich die Quitten gründlich mit einem Tuch ab, damit der feine Flaum auf der Schale entfernt wird. Anschließend werden sie geschält und das Kerngehäuse entfernt.
Als Flüssigkeit nehme ich am liebsten Apfelsaft. Er bringt noch mehr fruchtigen Geschmack zu den Quitten und passt für mich besonders schön zu dieser Marmelade. Du kannst aber genauso gut Wasser verwenden, wenn du den Geschmack der Quitten und der Vanille etwas purer halten möchtest. Ich gebe zunächst 200 ml Apfelsaft oder Wasser zu den vorbereiteten Quitten. Da Quitten unterschiedlich saftig sind, entscheide ich beim Kochen, ob noch etwas Flüssigkeit benötigt wird. Das Fruchtmus sollte weich kochen können, aber nicht von Anfang an zu flüssig sein. Wenn es mir zu dick erscheint, gebe ich einfach noch einen kleinen Schluck Apfelsaft dazu.
Für die etwas frische Säure und damit die geschnittenen Quitten nicht so schnell braun werden, verwende ich den Saft von zwei kleinen Zitronen. Gerade bei Quitten ist das wichtig, denn sobald das Fruchtfleisch angeschnitten ist, verfärbt es sich sehr schnell. Der Zitronensaft hilft dabei, die helle Farbe während der Vorbereitung etwas besser zu erhalten. Gleichzeitig bringt er eine angenehme Frische in die später eher süße Marmelade.

Für das besondere Aroma kommt bei mir das Mark einer Vanilleschote in die Marmelade. Die aufgeschnittene Vanilleschote koche ich zusätzlich mit den Quitten mit. So kann sich das feine Vanillearoma während des Kochens schön mit dem Geschmack der Quitten verbinden. Die Schote nehme ich vor dem Pürieren wieder heraus.
Zum Gelieren verwende ich 500 g Gelierzucker 1:2. Das bedeutet, dass auf zwei Teile Frucht ein Teil Zucker kommt. Bei meinem Rezept entsprechen 1 kg vorbereitete Quitten und 500 g Gelierzucker genau diesem Verhältnis. Ich gebe den Gelierzucker allerdings erst dazu, wenn die Quitten weich gekocht sind. So kann ich zunächst die Früchte mit der Flüssigkeit und der Vanille zu einem aromatischen Fruchtmus kochen und anschließend die Marmelade fertigstellen.
Für mich ist gerade diese einfache Kombination das Schöne an der Quittenmarmelade: aromatische Quitten, etwas Apfelsaft, frische Zitrone, Vanille und genau die richtige Menge Gelierzucker. Mehr braucht es für eine richtig schöne Herbstmarmelade eigentlich nicht.
Zubereitung, die Quitten vorbereiten und weich kochen
Bevor ich die Quitten schäle, reibe ich sie zunächst gründlich mit einem sauberen Küchentuch ab. Auf der Schale sitzt ein feiner Flaum, den ich möglichst vollständig entferne. Das habe ich schon von meiner Oma so gelernt. Sie hat früher immer gesagt, dass man den Flaum gut abreiben müsse, weil die Quitten sonst bitter werden könnten. Ob das tatsächlich so ist, habe ich ehrlich gesagt nie hinterfragt. Ich mache es bis heute einfach so, weil ich es von ihr übernommen habe und es für mich zur Vorbereitung der Quitten dazugehört.
Anschließend schäle ich die Quitten mit einem Sparschäler. Das funktioniert bei den festen Früchten für mich am besten. Zum Halbieren und Vierteln nehme ich ein großes, stabiles Küchenmesser, denn Quitten sind deutlich härter als Äpfel oder Birnen. Mit einem kleinen Messer würde ich mich dabei eher unnötig abmühen. Wenn die Quitten geschält und geviertelt sind, entferne ich das Kerngehäuse und schneide das Fruchtfleisch in nicht zu große Stücke. Je kleiner und gleichmäßiger die Stücke sind, desto schneller und gleichmäßiger werden sie später weich.
Du kannst für dieses Rezept übrigens auch Birnenquitten verwenden. Meine Oma hat ihre Quittenmarmelade früher meistens mit Birnenquitten gekocht und sie zusätzlich mit etwas Zimt abgeschmeckt. Ich habe diesmal Apfelquitten von meiner Nachbarin verwendet und die Marmelade mit Vanille gekocht. Beide Quittensorten eignen sich wunderbar für die Marmelade, sodass du hier gut mit den Quitten arbeiten kannst, die du gerade bekommst.

Die geschnittenen Quitten gebe ich direkt in einen großen Topf und beträufle sie mit dem Saft der Zitronen. Der Zitronensaft hilft dabei, dass sich die Schnittflächen nicht so schnell dunkel verfärben. Anschließend gebe ich zunächst 200 ml Apfelsaft dazu. Wenn du lieber Wasser verwenden möchtest, funktioniert das genauso gut. Ich beginne bewusst mit der kleineren Flüssigkeitsmenge und gebe später bei Bedarf noch einen kleinen Schluck dazu.
Für die Vanille schneide ich die Vanilleschote längs auf und kratze das Mark mit der Rückseite des Messers heraus. Das Vanillemark gebe ich zusammen mit der ausgekratzten Schote zu den Quitten. Die Schote darf beim Kochen ruhig mit im Topf bleiben, denn auch sie gibt ihr Aroma an das Fruchtmus ab. Vor dem späteren Pürieren nehme ich sie wieder heraus.
Nun stelle ich den Topf auf den Herd und lasse die Quitten bei mittlerer Hitze weich köcheln. Ich nehme dafür bewusst einen großen Topf, denn beim Kochen können die Quitten spritzen und ein hoher, ausreichend großer Topf macht die Zubereitung angenehmer und sicherer. Zwischendurch rühre ich immer wieder um, damit die Früchte am Topfboden nicht ansetzen.

Die Quitten lasse ich etwa 20 Minuten köcheln, bis sie weich sind. Die genaue Zeit kann je nach Sorte und Größe der Stücke etwas unterschiedlich sein. Wenn die Quitten weich sind, sollten sie sich mit dem Kochlöffel leicht zerdrücken lassen. Sollte das Fruchtmus während des Kochens zu dick werden, gebe ich noch etwas Apfelsaft oder Wasser dazu. Es soll weich und cremig werden, aber nicht von Anfang an zu flüssig sein
Kleiner Tipp aus meiner Küche
Gerade beim Schälen und Schneiden von Quitten würde ich wirklich nicht versuchen, mit einem kleinen Messer Kraft aufzuwenden. Mit einem guten Sparschäler und einem großen, stabilen Messer komme ich viel besser zurecht. Die Quitten sind sehr hart, aber wenn sie erst einmal vorbereitet und klein geschnitten sind, ist der Rest der Zubereitung unkompliziert.
Weitere Marmeladen aus meiner Küche
Wenn du gerne Marmelade selbst kochst, findest du bei mir noch einige weitere fruchtige und auch etwas außergewöhnlichere Rezepte. Meine Aronia-Marmelade ist eine schöne Variante für alle, die den kräftigen Geschmack der Aroniabeeren mögen. Die klassische Erdbeermarmelade gehört bei uns natürlich zu den Lieblingssorten und schmeckt besonders lecker auf frischem Brot oder Brötchen.
Wer es etwas herzhafter mag, sollte meine pikante Tomatenmarmelade ausprobieren. Sie passt sehr schön zu Käse, Gegrilltem oder einer herzhaften Brotzeit. Für den Spätsommer und Herbst ist außerdem meine Feigenmarmelade eine meiner liebsten Varianten.


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Hast du mein Quitten Marmelade Rezept ausprobiert?
Hast du meine Quittenmarmelade mit Vanille ausprobiert? Dann würde ich mich sehr freuen, wenn du mir deine Erfahrungen in den Kommentaren erzählst. Ob du Apfelquitten oder Birnenquitten verwendest? Hast du die Marmelade ebenfalls mit Vanille gekocht oder vielleicht, wie meine Oma, etwas Zimt dazugegeben?
Gerade bei alten Rezepten finde ich es schön zu lesen, wie ihr sie zu Hause zubereitet und welche kleinen Veränderungen sich über die Jahre ergeben haben. Vielleicht hast du auch einen besonderen Tipp für die Verarbeitung von Quitten, den ich noch nicht kenne.
Wenn dir meine Quittenmarmelade schmeckt, freue ich mich natürlich auch über eine Bewertung mit 5 Sternen. Deine Bewertung hilft anderen Lesern dabei, das Rezept leichter zu finden und zeigt mir gleichzeitig, welche Rezepte euch besonders gut gefallen. Liebe Grüße aus meiner Küche Regina
Quitten Marmelade Rezept mit Apfel-Quitten und Vanille

Warum ich diese Quittenmarmelade besonders gerne koche
Quitten zu verarbeiten ist für mich jedes Jahr ein kleines Stück Herbstküche. Schon wenn ich die Früchte vorbereite und der typische Duft der Quitten langsam durch die Küche zieht, muss ich an meine Oma denken. Sie hat ihre Quittenmarmelade gerne aus Birnenquitten gekocht und mit etwas Zimt verfeinert. Genau solche kleinen Unterschiede bei einem alten Familienrezept finde ich schön, denn auch wenn die Grundlage gleich bleibt, bekommt jede Familie ihre eigene Variante.
Dieses Jahr habe ich meine Marmelade mit Apfelquitten gekocht, die mir meine liebe Nachbarin geschenkt hat. Für diese Variante habe ich mich für Vanille statt Zimt entschieden. Die Kombination gefällt mir sehr gut, weil die Vanille das kräftige Quittenaroma etwas abrundet, ohne den Geschmack der Früchte zu überdecken.
Bei Quitten nehme ich mir bei der Vorbereitung etwas mehr Zeit als bei vielen anderen Früchten. Sie sind sehr fest und lassen sich nicht so leicht schneiden. Deshalb verwende ich zum Schälen gerne einen stabilen Sparschäler und zum Halbieren und Vierteln ein großes, scharfes Messer. Das funktioniert für mich am besten. Wichtig ist auch, die Quittenstücke nach dem Schneiden möglichst direkt mit Zitronensaft zu vermischen, da sie sonst schnell braun werden.
Meine Oma hat immer darauf geachtet, den feinen Flaum auf den Quitten gründlich mit einem Tuch abzureiben. Sie war überzeugt, dass dieser Flaum die Marmelade bitter machen könne. Ob das tatsächlich der Grund ist, habe ich nie hinterfragt. Ich mache es bis heute genauso, weil es für mich einfach zur Vorbereitung der Quitten dazugehört.
Für meine Marmelade verwende ich Gelierzucker 1:2. Dadurch bleibt der Fruchtgeschmack schön im Vordergrund und die Marmelade wird nicht übermäßig süß. Je nach Saftigkeit der Quitten kann die benötigte Flüssigkeitsmenge etwas variieren. Ich beginne deshalb lieber mit 200 ml Apfelsaft und gebe bei Bedarf noch einen kleinen Schluck dazu. So kann ich beim Kochen besser beurteilen, wie weich die Quitten werden und wie cremig das Fruchtmus am Ende ist.
Ein weiterer Punkt, auf den ich beim Einkochen immer achte, ist sauberes Arbeiten. Die Marmeladengläser und Deckel werden vor dem Abfüllen gründlich mit heißem Wasser beziehungsweise kochendem Wasser vorbereitet. Die fertige Marmelade fülle ich noch heiß in die sauberen Gläser und verschließe sie sofort. Ich stelle die Gläser anschließend nicht auf den Kopf. Bei sauber vorbereiteten Gläsern und passenden Deckeln entsteht beim Abkühlen trotzdem das gewünschte Vakuum.
So habe ich am Ende mehrere Gläser Quittenmarmelade, die mich noch lange an den Herbst und an meine Oma erinnert. Besonders schön finde ich, dass aus den Früchten, die mir meine Nachbarin geschenkt hat, etwas entstanden ist, das ich später beim Frühstück wieder genießen kann. Auf einem frischen Brötchen, auf Butterbrot oder auch zu einem Stück Hefezopf schmeckt die selbst gekochte Quittenmarmelade für mich nach echtem Herbst.
Quitten Marmelade Rezept
Kochutensilien
- 1 Schneidbrett
- 1 Messer
- 1 Schälmesser
- 1 Großer Topf
- 1 Holzlöffel
- 1 Marmeladentrichter
- Twist off Gläser
- 1 Küchenhandtuch
Zutaten
- 1 Kilo Quitten vorbereitete geschälte Apfelquitten
- 500 g Gelierzucker 1:2 Zwei Teile Frucht – Ein Teil Zucker
- 2 kleine Bio Zitronen oder eine große Zitrone
- 1 Vanilleschote
- 200 ca. 250 ml Apfelsaft oder Wasser
Anleitung
- Bevor du mit dem Marmeladen kochen anfängst solltest du deine Twist off Gläser und Deckel und den Marmeladentrichter 10 Minuten auskochen. Danach stelle die Gläser, Deckel und den Trichter auf ein sauberes Küchentuch zum Abtropfen. Danach reibe die Quitten mit einem sauberen Küchentuch gründlich ab, sodass der feine Flaum entfernt ist, und wasche sie anschließend ab. Presse den Saft der Zitronen aus.
- Schäle die Früchte am besten mit einem Sparschäler und halbiere und viertel sie danach mit einem scharfen Messer. Danach schneide die Quitten in kleine Stücke und gieße den Zitronensaft über die Früchte. Schneide eine Vanilleschote der Länge nach auf, kratze mit einem Messer das Vanillemark aus der Schote.
- Gebe die Quitten mit dem Apfelsaft in einen großen Topf und lege die Vanilleschote und das ausgekratze Vanillemark auf die Früchte. Koche die Quitten ca. 15-20 Minuten bis sie weich sind. Falls nötig gebe noch etwas Saft mit in den Topf.
- Rühre den Gelierzucker unter die weichen Quitten und lasse alles einmal sprudelnd aufkochen. Entferne anschließend die Vanilleschote.
- und püriere mit einem Mixstab die Marmelade und lasse sie nochmal aufblubbern. Danach setze den Marmeladentrichter auf das Marmeladenglas und fülle die Marmelade ein, verschließe das Glas mit dem Deckel und lasse es abkühlen.
Nährwerte
Wie lange ist selbstgemachte Quittenmarmelade haltbar?
Wenn die Quittenmarmelade hygienisch sauber gekocht und heiß in saubere, gut verschlossene Gläser gefüllt wird, ist sie mehrere Monate haltbar. Ich bewahre die verschlossenen Gläser kühl und dunkel, zum Beispiel im Keller, auf. Nach dem Öffnen sollte die Quittenmarmelade im Kühlschrank aufbewahrt und zeitnah verbraucht werden.
Kann man Quittenmarmelade auch mit Birnenquitten kochen?
Ja, für das Quittenmarmelade Rezept kannst du sowohl Apfelquitten als auch Birnenquitten verwenden. Meine Oma hat ihre Quittenmarmelade gerne mit Birnenquitten gekocht und etwas Zimt dazugegeben. Ich habe für meine Variante Apfelquitten verwendet und sie mit Vanille verfeinert.
Warum werden Quitten beim Schneiden schnell braun?
Quitten verfärben sich nach dem Schneiden sehr schnell. Deshalb gebe ich bei meinem Quittenmarmelade Rezept direkt den Saft von zwei kleinen Zitronen zu den vorbereiteten Früchten. So wird die Bräunung während der Vorbereitung vermindert und die Quittenmarmelade bekommt gleichzeitig eine angenehm frische Note.
Über mich
Kochen ist meine große Leidenschaft. Seit über zehn Jahren teile ich auf meinem Foodblog „Kochen aus Liebe“ meine erprobten Lieblingsrezepte, die in meiner Küche immer wieder auf den Tisch kommen. Besonders wichtig ist mir, dass meine Gerichte alltagstauglich sind, zuverlässig gelingen und der ganzen Familie schmecken.
Viele meiner Rezepte begleiten mich schon seit meiner Kindheit und stammen aus unserer Familienküche. Gleichzeitig lasse ich immer wieder neue Ideen und Inspirationen aus meinen Reisen sowie meinen eigenen Erfahrungen einfließen. Durch meine Teilnahme an „MasterChef Deutschland“ und verschiedene TV-Auftritte, unter anderem beim WDR & RTL, durfte ich meine Leidenschaft fürs Kochen weiter vertiefen.
Einige meiner Rezepte wurden außerdem in Kochbüchern und Magazinen veröffentlicht. Heute entwickle ich täglich neue Rezepte für meine Familie und meine Leserinnen und Leser – mit viel Liebe zum Detail, langjähriger Erfahrung und der Freude, andere für gutes, selbst gekochtes Essen zu begeistern.
Ich wünsche dir ganz viel Freude beim Nachkochen!
Deine Regina







