Omas Löwenzahnsalat mit Ei und Speck
Dieser Löwenzahnsalat nach Omas Rezept gehört für mich fest zum Frühling.
Gerade jetzt im Urlaub in der Normandie, wo im Garten unseres Ferienhauses unglaublich viel Löwenzahn wächst, habe ich ihn wieder zubereitet und sofort kamen all die Erinnerungen an meine Kindheit zurück.
Als Kind bin ich mit meiner Oma im Frühjahr durch den Garten und die Wiesen gegangen und wir haben gemeinsam die frischen, jungen Löwenzahnblätter gesammelt. Sie hat immer darauf geachtet, nur die zarten inneren Blätter zu pflücken, weil diese nicht so bitter sind. Genau das macht auch heute noch den Unterschied für einen richtig guten Löwenzahnsalat.
Omas Löwenzahnsalat mit hartgekochtem Ei und knusprig gebratenem Speck

Warum Löwenzahnsalat etwas ganz Besonderes ist
Löwenzahn zählt zu den klassischen Wildkräutern und wurde früher ganz selbstverständlich in der Küche verwendet. Heute ist dieses Wissen ein bisschen in Vergessenheit geraten, dabei steckt so viel Gutes in den zarten Blättern.
Die jungen Löwenzahnblätter schmecken leicht bitter und erinnern ein wenig an Rucola. Gerade in Kombination mit einem würzigen Löwenzahnsalat Dressing, knusprigem Speck und Eiern entsteht ein wunderbar ausgewogener Geschmack.
Auch im Urlaub hier in der Normandie sieht man den Löwenzahn überall, auf den Wiesen, im Garten und sogar auf den Märkten wird er angeboten. Dort wird er oft sogar gebleicht angebaut, damit die Blätter noch milder und feiner im Geschmack sind.

Zutaten für Omas Löwenzahnsalat einfach erklärt
Für diesen klassischen Löwenzahnsalat brauchst du nur wenige, aber gute Zutaten. Die Basis bilden mehrere Handvoll frischer, junger Löwenzahnblätter, die möglichst zart und nicht zu bitter sein sollten. Dazu kommen durchwachsener Speck, der beim Braten schön knusprig wird, sowie hartgekochte Eier, die dem Salat eine angenehme Sättigung geben.
Für das Löwenzahnsalat Dressing verwende ich am liebsten einen fruchtigen Essig wie meinen selbstgemachten Himbeeressig, kombiniert mit einem milden Öl wie Walnuss- oder Sonnenblumenöl. Eine fein gehackte rote Zwiebel, etwas Senf und ein Löffel Honig sorgen für eine schöne Balance aus Säure und leichter Süße. Mit Salz und Pfeffer wird alles abgeschmeckt.
Ein paar Radieschen bringen zusätzlich Frische und eine leichte Schärfe in den Salat und passen geschmacklich sehr gut dazu.
Diese Zutaten brauchst du für Omas Löwenzahnsalat Rezept
Für meinen Löwenzahnsalat nach Omas Rezept braucht es nur wenige Zutaten, trotzdem hat jede davon ihren festen Platz. Am wichtigsten sind natürlich die jungen, zarten Löwenzahnblätter. Ich pflücke möglichst nur die inneren Blätter, denn sie sind deutlich milder als die größeren äußeren Blätter. Gerade bei einem Salat, bei dem der Löwenzahn die Hauptrolle spielt, macht die Auswahl für mich einen großen Unterschied.
Dazu kommen hartgekochte Eier, die mit ihrem milden Geschmack sehr schön zu den leicht bitteren Blättern passen. Ich rechne zwei Eier pro Person, denn zusammen mit dem knusprig gebratenen Speck wird der Salat dadurch zu einer richtigen Mahlzeit. Den durchwachsenen Speck brate ich ohne zusätzliches Fett langsam aus, bis er schön knusprig ist. Den Bratensatz in der Pfanne werfe ich anschließend nicht weg. Genau daraus entsteht später ein Teil des würzigen Dressings – dieser kleine Trick stammt von meiner Oma und gehört für mich unbedingt zu diesem Rezept.
Für das Löwenzahnsalat-Dressing nehme ich gerne meinen selbstgemachten Himbeeressig. Er bringt eine leichte fruchtige Säure mit, die wunderbar zu den bitteren Blättern passt. Wenn du keinen Himbeeressig zu Hause hast, kannst du selbstverständlich auch einen anderen milden Essig oder etwas frische Zitrone verwenden. Dazu kommt Walnussöl, das ich wegen seines feinen nussigen Aromas besonders gerne verwende. Sonnenblumenöl funktioniert ebenfalls sehr gut.
Eine kleine rote Zwiebel, etwas Senf und Honig geben dem Dressing Würze und eine leichte Süße. Gerade der Honig ist für mich wichtig, wenn die Löwenzahnblätter etwas kräftiger schmecken. Er nimmt der Bitterkeit ein wenig die Spitze, ohne dass der Salat süß wird. Mit Salz und frisch gemahlenem Pfeffer wird das Dressing schließlich abgeschmeckt.
Zum Schluss gebe ich noch Radieschen dazu. Sie bringen Farbe, Frische und eine leichte Schärfe in den Salat. Wenn ich den Löwenzahnsalat für Gäste zubereite, dekoriere ich ihn manchmal zusätzlich mit ein paar essbaren Blüten, zum Beispiel Gänseblümchen. Das sieht gerade im Frühling sehr hübsch aus.

Zubereitung – so gelingt dir der Löwenzahnsalat
Zuerst solltest du die Löwenzahnblätter gründlich waschen und am besten in einer Salatschleuder trocknen. Gerade bei Wildkräutern ist es wichtig, dass sie sauber und frei von Erde sind.
Währenddessen kannst du die Eier hart kochen, abschrecken und anschließend halbieren oder vierteln.
Den Speck schneidest du in kleine Würfel und brätst ihn in einer Pfanne ohne zusätzliches Fett knusprig aus. Sobald er schön gebräunt ist, nimmst du ihn aus der Pfanne und stellst ihn beiseite.
Nun kommt ein kleiner Trick meiner Oma: Den Bratensatz in der Pfanne lösche ich mit 2–3 Esslöffeln Wasser ab und gebe diese würzige Flüssigkeit direkt zum Dressing. Das gibt dem Löwenzahnsalat Dressing eine besonders herzhafte Note.
Für das Dressing verrührst du Essig, Senf, Honig und die fein gehackte Zwiebel. Erst zum Schluss gibst du das Öl dazu, damit das Dressing schön cremig wird. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Die Löwenzahnblätter mit dem Dressing vermengen, den knusprigen Speck darüber geben und mit den Eiern und Radieschen anrichten.
Omas Löwenzahnsalat mit hartgekochten Eiern und Speckdressing

Löwenzahn sammeln und richtig vorbereiten
Wenn ich Löwenzahn für einen Salat pflücke, achte ich immer darauf, wo er wächst. Ich würde ihn nicht direkt an Straßenrändern oder an Stellen sammeln, an denen Hunde regelmäßig ausgeführt werden. Am liebsten pflücke ich ihn aus einem sauberen Garten oder von einer Wiese, bei der ich weiß, dass sie nicht behandelt wurde.
Meine Oma hat schon beim Sammeln darauf geachtet, möglichst junge Blätter zu nehmen. Diese Tradition habe ich übernommen. Die kleinen inneren Blätter sind zarter und schmecken milder. Größere Blätter können deutlich bitterer sein, was nicht jedem gefällt. Wenn ich einen besonders kräftigen Löwenzahn erwische, mische ich ihn auch gerne mit etwas anderem Blattsalat oder Rucola.
Nach dem Pflücken wird der Löwenzahn gründlich gewaschen. Dabei schaue ich jedes einzelne Blatt noch einmal durch und entferne Wurzelreste, welke Stellen und alles, was nicht in den Salat gehört. Anschließend schleudere ich die Blätter richtig trocken. Das ist für mich wichtig, denn wenn noch viel Wasser an den Blättern hängt, wird das Dressing schnell dünn und haftet nicht so schön am Salat.
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Auch das Dressing bereite ich gerne erst kurz vor dem Essen zu. Die Löwenzahnblätter sollen knackig bleiben und nicht lange in der Flüssigkeit liegen. Besonders wenn der Salat als Vorspeise auf den Tisch kommt, mische ich ihn deshalb erst kurz vor dem Servieren. Dann kommt der knusprige Speck darüber und die Eier werden zuletzt auf dem Teller verteilt.
Variationen für deinen Löwenzahnsalat
Du kannst den Löwenzahnsalat ganz nach deinem Geschmack abwandeln. Sehr lecker ist er zum Beispiel mit:
gebratenen Kartoffelscheiben
etwas Feta oder Ziegenkäse
gerösteten Nüssen z.b. Walnüssen
frischen Kräutern
Auch meine Oma hat früher manchmal gekochte Kartoffeln direkt mit ins Dressing gedrückt ähnlich wie bei Endivien untereinander das macht den Salat besonders cremig.
Wann schmeckt Löwenzahn Salat am besten?
Löwenzahnsalat ist ein typisches Frühlingsgericht und schmeckt besonders gut in den Monaten März und April, wenn die Blätter noch jung und zart sind. In dieser Zeit ist der Geschmack angenehm mild und nicht zu bitter. Gerade jetzt im Urlaub hier in der Normandie konnte ich den Löwenzahn frisch aus dem Garten ernten, frischer geht es kaum. Genau das macht diesen einfachen Salat zu etwas ganz Besonderem.
Alternative Salate für das Löwenzahnsalat Dressing
Wenn du gerade keinen frischen Löwenzahn zur Hand hast oder dir der Geschmack etwas zu intensiv ist, kannst du dieses Rezept ganz wunderbar abwandeln. Das würzige Löwenzahnsalat Dressing passt nämlich auch hervorragend zu anderen Blattsalaten.
Sehr lecker ist die Kombination mit Rucola, der eine ähnliche leicht bittere Note mitbringt. Aber auch Endivien- oder Friséesalat eignen sich sehr gut und harmonieren perfekt mit dem Dressing. Besonders praktisch ist auch eine Mischung aus verschiedenen Wildsalaten, die dem Gericht zusätzlich Abwechslung und eine schöne Optik verleihen.
So kannst du dieses einfache Rezept das ganze Jahr über genießen und immer wieder neu variieren.
Noch mehr Rezepte mit Wildkräutern und Frühlingsaromen
Zu meinem Löwenzahnsalat passen noch viele andere Rezepte, die ebenfalls mit frischen Kräutern, Gemüse und saisonalen Zutaten arbeiten. Wenn du gerne traditionelle Rezepte ausprobierst, findest du auf Kochen aus Liebe zum Beispiel meine Frankfurter Grüne Sauce mit Ei und Kartoffeln. Die vielen frischen Kräuter machen sie für mich zu einem echten Frühlingsklassiker.
Auch mein Wildkräutersalat ist eine schöne Alternative, wenn du gerne verschiedene junge Kräuter und Blattsalate kombinierst. Und wenn du Lust auf etwas Süßes hast, kann ich dir mein Löwenzahngelee empfehlen. So wird aus dem Wildkraut einmal ein ganz anderes Rezept.
Für ein besonderes Dessert im Frühling oder Frühsommer mag ich meine Panna Cotta mit Waldmeister sehr gerne. Und mein Rosengelee gehört ebenfalls zu den Rezepten, bei denen ich gerne mit Zutaten aus Garten und Natur arbeite. Gerade solche Rezepte erinnern mich immer wieder daran, wie vielfältig die Küche mit saisonalen Zutaten sein kann.


Löwenzahn, ein fast vergessenes Wildkraut
Früher war es ganz selbstverständlich, Wildkräuter wie Löwenzahn in der Küche zu verwenden. Heute ist dieses Wissen ein wenig verloren gegangen, dabei wächst der Löwenzahn fast überall und ist vielseitig verwendbar.
Ob als Salat, Tee oder Gelee, die Pflanze wurde schon früher sehr geschätzt. Gerade solche einfachen Zutaten machen für mich den Reiz an Omas alter traditionellen Küche aus.
Hast du mein Löwenzahnsalat Rezept ausprobiert?
Hast du mein Löwenzahnsalat Rezept ausprobiert und den Salat mit jungen Löwenzahnblättern, Ei und knusprigem Speck selbst zubereitet? Dann freue ich mich riesig über deine ★★★★★ Sternebewertung und einen persönlichen Kommentar weiter unten.
Schreib mir gerne, wie dir Omas Löwenzahnsalat geschmeckt hat und ob du ihn mit dem würzigen Dressing und dem knusprigen Speck genauso gerne isst wie wir. Ich freue mich immer sehr über eure Rückmeldungen und darüber zu erfahren, welche meiner Familienrezepte bei euch zu Hause auf den Tisch kommen. Deine Bewertung hilft außerdem anderen Leserinnen und Lesern, die Löwenzahnsalat selber machen möchten und nach einem traditionellen, erprobten Rezept suchen.
Ich wünsche dir ganz viel Freude beim Sammeln, Zubereiten und Genießen und natürlich beim Entdecken meiner erprobten Lieblingsrezepte auf Kochen aus Liebe!
Warum du diesem Rezept vertrauen kannst
Dieser Löwenzahnsalat begleitet mich schon seit meiner Kindheit. Ich habe ihn unzählige Male gemeinsam mit meiner Oma zubereitet, vom Pflücken der Blätter bis zum fertigen Gericht auf dem Tisch. Genau diese einfachen, traditionellen Rezepte sind es, die mir besonders am Herzen liegen.
Auch heute noch koche ich diesen Salat regelmäßig, wie jetzt hier im Urlaub in der Normandie, wo der Löwenzahn direkt vor der Haustür wächst. Frischer und ursprünglicher kann ein Rezept kaum sein.
Auf meinem Foodblog „Kochen aus Liebe“ teile ich seit über 10 Jahren meine erprobten Familienrezepte. Dabei lege ich großen Wert auf einfache Zubereitung, verständliche Erklärungen und Zutaten, die jeder gut umsetzen kann. Meine Erfahrungen aus meiner Teilnahme bei MasterChef Deutschland und meine vielen Jahre in der Küche fließen dabei ganz natürlich in jedes Rezept ein.
Löwenzahnsalat Rezept
Kochutensilien
- 1 Salatschleuder
- 1 Salatschüssel
- 1 Topf
- 1 Schälmesser
- 1 Löffel
- 1 kleine Pfanne
- 1 Pfannenwender
Zutaten
- Löwenzahn
- 1 kleine rote Zwiebel
- 4 Eier ich habe pro Person 2 Eier gerechnet
- 125 g Durchwachsener Speck
- 4 EL Himbeeressig oder einen anderen milden Essig
- 4 EL Walnussöl oder Sonnenblumenöl
- 1 EL Honig
- 1 TL Senf
- Salz
- Pfeffer
- 4 Radieschen
- essbare Blütten z.b. Gänseblümchen
Anleitung
- Stelle deine Zutaten bereit, setze die Eier in kaltem Wasser auf den Herd so platzen sie nicht und koche sie ca. 8-10 Minuten hart. Nach dem kochen schrecke die Eier mit kalten Wasser ab und lasse sie 2-3 Minuten abkühlen, dann kannst du sie schälen. Würfel den Speck in kleine Stücke und brate ihn in einer kleinen Pfanne ohne Fett aus. Nehme den Speck mit einem Schöpflöffel aus dem Fett und lösche den Bratsatz mit 2-3 Esslöffel Wasser ab. Den Bratensatz brauchst du später für dein Dressing. Schäle die Zwiebel und würfel sie klein. Wasche die Radieschen und schneide sie in Scheiben.
- Wasche den Löwenzahn gründlich in kaltem Wasser und schleudere die Blätter in der Salatschleuder trocken. Hast du keine Salatschleuder, lasse sie gut abtropfen. Schaue dir die Blätter an, ob sie noch eine Wurzel oder schlechte Stelle haben, entferne dies von den Blättern.
- Mische das Essig mit dem Senf und dem Honig und rühre den abgelöschten Bratensatz drunter, schmecke das Dressing mit Salz und Pfeffer aus der Mühle ab und rühre das Öl gut unter das Salatdressing. Als nächstes vermische das Dressing mit dem Löwenzahn in der Schüssel und gebe den Salat dann auf einen tiefen Teller. Halbiere die hartgekochten Eier und lege auf jeden Teller vier Eihälften und ein paar Radieschenscheiben. Zum Schluß kommt noch der knusprige Speck auf den Salat. Dazu passt sehr gut etwas frisches Baguette.
Häufige Fragen zum Löwenzahnsalat
Wann sollte man Löwenzahn ernten?
Am besten im zeitigen Frühjahr, bevor die Pflanze blüht. Dann sind die Blätter besonders zart und mild.
Kann man Löwenzahnsalat vorbereiten?
Das Dressing kannst du gut vorbereiten, den Salat selbst solltest du aber frisch anrichten, damit er knackig bleibt.
Was passt gut zu Löwenzahnsalat?
Er passt perfekt zu Kartoffelgerichten, Baguette, Brot oder auch als Beilage zu Fleisch und Fisch.
Wie wird Löwenzahnsalat weniger bitter?
Verwende nur junge Blätter oder mische ihn mit anderen Blattsalaten. Auch ein leicht süßliches Dressing hilft.
Über mich
Kochen ist meine große Leidenschaft. Seit über zehn Jahren teile ich auf meinem Foodblog „Kochen aus Liebe“ meine erprobten Lieblingsrezepte, die in meiner Küche immer wieder auf den Tisch kommen. Besonders wichtig ist mir, dass meine Gerichte alltagstauglich sind, zuverlässig gelingen und der ganzen Familie schmecken.
Viele meiner Rezepte begleiten mich schon seit meiner Kindheit und stammen aus unserer Familienküche. Gleichzeitig lasse ich immer wieder neue Ideen und Inspirationen aus meinen Reisen sowie meinen eigenen Erfahrungen einfließen. Durch meine Teilnahme an „MasterChef Deutschland“ und verschiedene TV-Auftritte, unter anderem beim WDR & RTL, durfte ich meine Leidenschaft fürs Kochen weiter vertiefen.
Einige meiner Rezepte wurden außerdem in Kochbüchern und Magazinen veröffentlicht. Heute entwickle ich täglich neue Rezepte für meine Familie und meine Leserinnen und Leser – mit viel Liebe zum Detail, langjähriger Erfahrung und der Freude, andere für gutes, selbst gekochtes Essen zu begeistern.
Ich wünsche dir ganz viel Freude beim Nachkochen!
Deine Regina






Richtig tolles Rezept, ich liebe Löwenzahnsalat mit Speck!
Lieber Ulli, wie schön, das freut mich sehr 😊
Die Kombination aus frischem Löwenzahnsalat und knusprigem Speck ist einfach etwas ganz Besonderes 🌿✨
Gerade im Frühjahr gehört dieser Salat für mich einfach dazu, schön, dass du ihn auch so gern magst!
Vielen lieben Dank für deinen lieben Kommentar und weiterhin ganz viel Freude beim Genießen 💛
Herzliche Grüße
Regina
Ich habe noch nie Löwenzahn gegessen, dein Löwenzahnsalat sieht fantastisch und super lecker aus! Da werde ich gleich mal in unserem Garten schauen ob es für einen Salat reicht!
Liebe Svenja wie schön, das freut mich riesig 😊
Löwenzahn ist wirklich etwas ganz Besonderes, gerade die jungen, zarten Blätter schmecken richtig lecker und gar nicht so bitter, wie viele denken.
Wie schön, dass du gleich in deinem Garten schauen möchtest 🌿✨ Achte einfach darauf, die kleinen, frischen Blätter aus der Mitte zu nehmen, die sind am mildesten.
Ich wünsche dir ganz viel Freude beim Ausprobieren und bin gespannt, wie er dir schmeckt. Herzliche Grüße Regina